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Archive for the Tag 'Politik'

Politcamp: Miteinander statt übereinander reden

Freunde der Internetpolitik, ich würde gerne dem Politcamp am Sonntag noch eine Session hinzufügen, zu der ich alle einladen möchte, die sich für Internetpolitik (also nicht ‘Politik im Internet verkaufen’ sondern ‘Politik mit dem und für das Netz’) interessieren.
Das soll eine kleine Gesprächsrunde sein, je nach Wetter drinnen oder draussen,, in der Politikbetriebvertreter sagen können, was sie sich von den Netizen wünschen und vice versa - und auch, wie das funktionieren kann. Wer Lust darauf hat, kann mir das kurz auf Twitter (@flueke) sagen oder hier einen Kommentar hinterlassen.

Das ist dann mal meine Reaktion auf den ersten Tag. Weiterverbreiten der Idee erwünscht.

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Guten Start

Mein früherer Kollege Christian Thorun hat in Bad Honnef ConPolicy - Institut für Verbraucherpolitik gegründet - da wünsche ich dann doch mal einen guten Start und drücke die Daumen!

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Politik im Web 2.0 Ausgabe 4

Nebenan bei Netzpolitik:

Klar ist: YouTube und Facebook sind von den Parteistrategen als Plattformen ausgemacht worden, auf denen sie sich den Onlinewahlkampf zutrauen. Hinzu kommt ein wenig Twitter, das in Deutschland trotz starker Medienpräsenz in den letzten Wochen dennoch nicht die große Menge Wähler erreicht. Allerdings wird Twitter den Onlinewahlkampf beschleunigen und viele Multiplikatoren sind jetzt schon auf diesem Wege schnell erreichbar.

Die Zahlen wie immer ohne Gewehr, aber besser als die des einen oder anderen MaFo-Institut sind sie zweifelsohne.

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Stuttgarter Formatfragetage

Gestern war ich in Hohenheim bei den 33. Stuttgarter Tagen der Medienpädagogik. Dort ging es in diesem Jahr um die Frage, ob und wie man Heranwachsende für Politik interessieren und begeistern kann. Leider konnte ich nur am Samstag anwesend sein und verpasste dort dadurch Ulrich Sarcinelli und Hans Leyendecker, konnte aber dem sehr schönen Vortrag von Holger Meeh und der Präsentation des neuen Wahlomat-Projektzuständigen der Bundeszentrale für politische Bildung miterleben, bevor ich selbst aufs Podium durfte.

Unter der Überschrift “Wieviel Inszenierung verträgt die Demokratie? Herausforderungen an Politik, Medien und Schulen” diskutierten der grüne Tübinger OB Boris Palmer, Michael Zeiß aus der Chefredaktion des SWR-Fernsehens, Wolfgang Gushurst von Das Ding (ebenfalls SWR) und Holger Meeh (Pädagogische Hochschule Heidelberg) mit dem Moderator Michael Herrmann, Päd. Hochschule Weingarten. Es wurde eine lebhafte Diskussion, in der von vornherein klar war, das wenig klar war. Das Publikum, vor allem Medienpädagogen, aber auch Studenten, Wissenschaftler und andere, waren zwar nicht laptoplos. Aber ich habe kein iPhone, keinen Blackberry und während der Diskussion auch keinen aufgeklappten Laptop (außer meinem) gesehen. Mir fiel auf: hier wird anders kommuniziert. Das Durchschnittsalter war wohl auch über 40.

Die Diskussion verlief, wie schon angemerkt, irgendwie Hölzchenstöckcheneinszweidrei-mäßig. Qualitativ war sie hoffentlich okay, das müssen die Zuhörer/-schauer beurteilen. Aber es war auffällig, dass wir vier oder fünf Diskussionen führten.

Wie kann man Kindern und Jugendlichen Politik nahe bringen? Nun, es ist schwer heutzutage. Da war man sich einig. Jugendliche interessieren sich nicht unbedingt für Politik, wenn Politik draufsteht. Dass vieles von dem, was sie interessiert, keineswegs politikfern ist, geschenkt. Boris Palmer berichtete, dass er mit seiner Verwaltung und den örtlichen Schulen aktiv versucht zu vermitteln, dass die große Politik und die kleine keineswegs irrelevant sind. Weshalb er auch selbst viel mit Klassen diskutiert - und dann viel damit zu tun hat, gegen Klischees und Vorurteile anzukämpfen.

Auch Wolfgang Gushurst versucht Politik nahe zu bringen. Das Ding ist ein Tri-Medium für den Nachwuchs, beachtet und gelobt, kritisiert und von manchen mit Naserümpfen bedacht. Denn Das Ding macht nicht zuletzt Pop - inszeniert und verpackt, packt ungeniert Inhalte an, bei denen mancher lieber einen Psychologen anrufen würde oder den Sendebetrieb einstellen. Das macht es in meinen Augen zwar ziemlich gut, aber dennoch ist es eine Gratwanderung: Wieviel “seichte Kacke” muss sein, wieviel Entertainment tut Not, produziert man auf diese Art nicht genau die Apathie, die man vorgibt nicht zu wollen? Alles nicht so einfach.

Das Fernsehen als klassisches lineares Medium ist da keineswegs immer besser bedient. Denn das muss nicht nur diese Zielgruppe beglücken, es muss alle erreichen - so zumindest der Anspruch. Dass der nicht erfüllt werden kann und wird, sei dahingestellt.

In der Diskussion ging es also um vieles - und in meinen Augen vor allem um Aufmerksamkeit? Boris Palmer meinte, dass er die 600 Leute, die ich bei Twitter erreiche, beim Gang durch die Stadt schon treffe. Stimmt irgendwie, aber irgendwie auch nicht. Habe ich nicht weiter diskutiert. Interessant fand ich die Diskussion mit dem Publikum: hier zeigte sich bei manchen eine gewisse grundlegende Technikskepsis, auch eine ausgeprägte Angst vor der Vereinnahmung des Alltags durch die Technik schien mir in manchem Redebeitrag anzuklingen. Und natürlich gibt es Auswüchse, vielleicht lebe ich manche davon ja auch selbst sehr aktiv. So wie ich vor Jahren sicherlich einmal zwei Wochen lang primär mit Railroad Tycoon verbracht habe. Ist das dadurch etwas schlimmes? Oder nur etwas anderes?

Was heißt das alles für die Politik? Mit Wolfgang Gushurst und seinen Erfahrungen weitgehend übereinstimmend ist mein Fazit, dass Politik und medial reproduzierte oder auch produzierte Politik doch viel zu oft an der Lebenswirklichkeit der jüngeren Generation vorbeigeht. Und dass das nicht nur eine Form- und Formatfrage, also eine der Verpackung sei. Sondern dass auch und gerade im Inhaltlichen die Differenzen zu beobachten seien.

Übrigens sind weder Merkel noch Steinmeier Obama. Hielten wir am Rande fest.

Nachtrag: wir diskutierten natürlich auch ein klein wenig über die armen jungen Menschen, die heutzutage von gewalthaltigen Medien nur so überschüttet werden.

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Kartoffelfeuer

20081110-kartoffelfeuer-bei-tagesschaude.png

(via Torsten)

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My.FrangelaWestnasy.de?

Markus, mit dem ich in diesem Bereich viel diskutiere und viele Einschätzungen teile, hat auf netzpolitik.org seine eher pessimistische Erwartungshaltung an die Kampagnen zur Wahl des 17. Deutschen Bundestages formuliert.

Meiner Meinung nach kann man aber den Kontrollverlust komplett vergessen und sollte strategisch lieber vom Gegenteil ausgehen. … Man muss Angebote machen, die Menschen in politische Prozesse einzubinden. Und dies nicht nur durch die berühmte “Ochsentour”, sondern durch temporäre Angebote. Vor allem sollte man mehr in den Wahlkampf in Internet investieren. Solange die Parteien soviel Geld in den kompletten Internetwahlkampf stecken, wie für eine Großveranstaltung, wird sich auch nicht ändern. Auch hier bestätigen Ausnahmen eher die Regel. Und solange das Internet nicht in den Parteien und bei den Politikern richtig angekommen ist, wird sich auch nichts groß ändern.

Ich bitte darum, zu lesen und zu kommentieren.

Neulich stieß ich auf einen alten Screenshot von 18zweitausendzwei.de. Da fiel mir auf: Ich beschäftige mich seit mittlerweile fast 10 Jahren mit politischen Onlinekampagnen. Bis heute bin ich versucht, in dem Bereich auch noch eine (politik- oder medienwissenschaftliche) Dissertation anzufertigen. Allein: mir fehlen Prüfer, die ein genuines Interesse und zumindest ein gewisses Maß an inhaltlicher Expertise jenseits der normalen politischen Kommunikation mitbringen. Vorschläge sind herzlich willkommen.

Zurück zum eigentlichen Thema. Ist das Gerede von Grassroots-Campaigning für die BTW 2009 zutreffend oder doch nur heiße Luft?

Meine kurze Antwort lautet: nur wer seine Kampagne mit anderen betreiben möchte, also tatsächlich ein Interesse daran hat, dass mehr Menschen am politischen Willensbildungsprozess teilhaben, der kann in diesem Feld etwas gewinnen. Wer nur auf der Suche nach Kampagnen-Lastgoldeseln ist, muss und wird scheitern.

Und die lange schreibe ich irgendwann auch nochmal.

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SauhAufen? HeuhAufen? BesAufen?

Kurt Beck hat keine Lust mehr. Seine persönliche Erklärung klingt nicht nur verbittert, sie ist Ausweis dessen, was mancher als Mediendemokratie verstehen mag:

Aufgrund gezielter Falschinformationen haben die Medien einen völlig
anderen Ablauf meiner Entscheidung dargestellt. Das war und ist darauf
angelegt, dem Vorsitzenden keinen Handlungs- und Entscheidungsspielraum
zu belassen. Vor diesem Hintergrund sehe ich keine Möglichkeit mehr, das
Amt des Parteivorsitzenden mit der notwendigen Autorität auszuüben.

Er schmeißt die Brocken hin und was in seinem Kopf dabei so herumschwirrte, möchte man nicht wissen. Wahrscheinlich trifft er sich daheim in Rheinland-Pfalz nun erstmal mit Rainer Brüderle auf ‘ein Weinsche’.

Doch der Reihe nach: Kurt Beck folgte auf Matthias Platzeck, auf Franz Müntefering. Müntefering warf die Brocken hin. Platzeck warf die Brocken hin. Beck warf die Brocken hin. Kann es sein, dass drei Menschen sich von einer gnadenlos überalterten, gnadenlos strukturkonservativen und heillos im Richtungsstreit verlorenen Partei verheizen lassen?

Münte warf entnervt hin, weil sein politischer Ziehsohn Kajo Wasserhövel nicht Generalsekretär werden durfte. Daran hatten viele in der SPD Anteil. Platzeck warf hin, weil es ihn auch körperlich überforderte. Und warum wirft Beck hin? Weil er sich der SPD-internen Medieninstrumentalisierung nicht gewachsen sieht.

Wer es mit einer Zukunft für die Sozialdemokraten ernst meint, dem bleibt nur eine Wahl: alle loswerden, die eben solche Spiele spielen. Ob zur Linkspartei oder an andere Orte ist dabei zweitrangig. Wer so spielt, wird auch in jeder anderen Partei foulen. Und ihr damit soviel Schaden zufügen, dass es der SPD am Ende nur nutzen kann. Allein: es könnte in der Partei der Schreibtischratlosen ein Prozess in die Geschlossenheit der Einsamkeit werden. Vielleicht ist die Idee, stattdessen gemütlisch ein Weinsche zu trinke doch gar nicht so verkehrt.

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Kurzstudie: Kurt Beck hat keine Freunde - Politiker und Parteien im Web 2.0

Zusammen mit Markus Beckedahl ist eine Kurzstudie entstanden: wie nutzen Politiker und Parteien das Web 2.0 derzeit - oder auch nicht. Da in den Diskussionen häufig argumentiert wird, dass das junge Medium auch eher von jungen Politikern eingesetzt werden sollte, haben wir dabei auch die Jugendorganisationen und ihre Spitzenpolitiker mituntersucht. Die Kurzstudie steht unter CCBYNCSA-Lizenz (sprich: jeder darf sie weiterverbreiten und ihre Inhalte verarbeiten, solange unter Namensnennung, nichtkommerziell und unter gleicher Lizenz geschehend) und gibt es hier zum Download.

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Onlinedurchsuchung: Potenziale, Risiken, Risikogruppe Politiker

Für alle, die nach wie vor ein Interesse an dem Thema haben: Prof. Dr. Andreas Pfitzmann, TU Dresden, hat einige sehr interessante Folien mit schematischen Darstellungen zu Vorgehensweisen, Potenzialen und potenziellen bzw. realen Problemen online gestellt (PDF), die Teil der Datenspuren-Veranstaltung waren (leider keine Möglichkeit gehabt, da zu sein).

Verfassungsrichter tun das, was Politiker hätten tun sollen: Sich ein eigenes Urteil über IT erarbeiten und danach Verantwortung übernehmen

Harte Worte.

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Wer ist wo?

Für den ZEIT-Zuender habe ich mir angeschaut, in welcher Nation Europas welche Social Networks populär sind. Dabei bin ich über einiges gestolpert, das mir bislang selbst fremd war. Das Ergebnis konsumiert sich binnen Minuten - die Arbeit dafür war ziemlich aufreibend (vor allem, weil man bei manchen Ländern an “keines” einfach nicht glauben mag).

Was hintenrunterfiel, weil nicht EU: Одноклассники (lies: Odnoklassniki, auf Deutsch “Klassenkamerad”) aus Russland, das angeblich 15 Mio User hat. Auch russisch: В Контакте (”im Kontakt”), der erste Facebook-Klon, der noch mehr so aussieht seit dem Start von StudiVZ 2006.
Seit ein paar Tagen nicht mehr erreichbar ist Ekipa.hr (zu Deutsch etwa “Team”), das mir technisch trotz ausgeprägten Mangels an Kroatischkenntnissen eigentlich ganz gut gefiel.

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Mein Leben als Nichtwähler

Heute war die Abstimmung zur (nicht über die) Zukunft des Berliner Innenstadtflughafens Tempelhof. Ich war nicht dort.

Ich bin ein politischer Mensch. Mir ist es keineswegs egal, was und wie es passiert. Ich habe viel zu kritisieren, insbesondere die Nichtpartizipation weiter Teile der Gesellschaft an ihrem eigenen Staat und den absurden Elitismus, den uns weite Teile des MSM-Wesens vorgaukeln (nicht zuletzt, weil hierdurch auch den Journalisten am Hofe ein bisschen Höfisches, ein kleines Parfümwölkchen Macht anhaftet - sie sind ja alle so anders und wichtig).

Dennoch: ich habe meine Wahlbenachrichtigung aktiv ignoriert. Hier die Gründe, zum mitmeißeln für alle Wiederholungstäter.

Die Kampagnen.

In den letzten Wochen haben wir hier in Berlin zwei Kampagnen erlebt, die intellektuell und kampagnentechnisch eine Beleidigung waren. Über die Schließungsbefürworter habe ich ja bereits vor Wochen hier geschrieben, die Offenhaltungsbefürworter waren in ihrer Kampagne allerdings keinen Deut besser.

Die Argumente.

Derzeit verfügt Berlin über drei Verkehrsflughäfen, davon ist Tempelhof der kleinste und unwichtigste. Historie schön und gut, das aber kann in meinen Augen kein Argument für einen innerstädtischen Flughafen sein. Allerdings stehen sachliche Bedenken im Raum, dass Schönefeld als BBI für das tatsächliche Flugaufkommen unterdimensioniert sein könnte. Nicht das schlechteste aller Argumente - gegen eine Schließung Tegels. Verkehrswirtschaftlich ist Tempelhof derzeit vollkommen irrelevant. Die Nachnutzungskonzepte sind allerdings, Berlin-typisch, ebenfalls miserabel. Soweit, siehe meine Kampagnenkritik, überhaupt bekannt. Mich würde nicht wundern, wenn in fünf Jahren jemand vorschlagen würde, dort einen Flughafen…

Das Verfahren.

Damit der Volksentscheid überhaupt ein gültiges Ergebnis hat, müssen 25 Prozent der wahlberechtigten Berliner abstimmen. Und damit er erfolgreich ist, müssen es auch 25 Prozent sein, die mit »Ja« stimmen (aber mehr als die Hälfte der Abstimmenden). Wer hingeht und mit »Nein« stimmt, gibt also seine Zustimmung zu diesem Volksentscheid als solchem. Wer zuhause bleibt, stimmt nicht gegen das »Ja«.

Zusammengefasst

Ich bin für Volksentscheide in Grundsatzfragen, ich bin für mehr direkte Demokratie, ich bin für Sachlichkeit in der politischen Auseinandersetzung. Ich bin gegen Politklamauk und irrsinnige Geldverschwendung. Die beiden Kampagnen und die Wahlen selbst dürften zweistellige Millionensummen verschlungen haben.

Ich war also nicht wählen: Das erste Mal in meinem Leben, dass ich eine Wahl nicht wahrgenommen habe. Und anscheinend war ich mit dieser Entscheidung nicht allein.

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«Wenn Politiker ins Internet sprechen»

Letzten Freitag habe ich die gleichnamige Diskussion zu politischer Onlinekommunikation per Video auf der Republica moderiert. Der Mitschnitt ist jetzt bei Hobnox online. Danke noch einmal für die nette Runde an Bernd Steinmann (Verdi), Sebastian Reichel (BMAS), Robert Heinrich (B90/Die Grünen), Jan Schmidt (Hans-Bredow-Institut).

Randnotizen:
* SMS-Wall kann man durchaus aktiv in Diskussionen einbeziehen
* ich moderiere nach wie vor ungern im Sitzen
* Schlafmangel scheint bei mir zu verstärkter Augenbrauenakrobatik zu führen
* nächstes Jahr könnte an gleicher Stelle ein richtiges Feuerwerk zur politischen Onlinekommunikation zünden: ein halbes Jahr vor der Bundestagswahl
* Hobnox-Videos nicht embedden zu können ist ziemlich unpraktisch

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