Journalisten sind und müssen ja immer auf der Suche nach dem nächsten heißen Eis sein. Aber dabei gibt es, speziell bei Internetthemen, etwas zu beachten: die Nutzerzahl hat ein natürliches Grundrauschen. Das bedeutet, dass es eine gewisse Gruppe Menschen gibt, die sich aus großer, oft auch beruflich bedingter Neugierde bei jedem neuen Spielzeug anmelden. Wenn [...] [...more]
Bitte einmal hier klicken, dann hier , da, da auch und dann dort. Was ich davon halte, habe ich bereits hier gesagt. Wer dann noch nicht genug hat, kann sich hernach noch der Zitatensammlung Michael K. widmen. Hinter den Links verbergen sich übrigens oft ganz Beiträge. [...more]
Vor wenigen Wochen gab es eine lebendige Diskussion über die Reportage- und/oder Journalismusqualität, die Twitter erlaubt, beeinflust oder für die es steht. Meine Position: ohne Referenzierung ist Twitter wertlos (Englisches Blog). Heute ist ein Flugzeug auf dem Hudson River heruntergekommen. Innerhalb von Sekunden wurde von verschiedenen Twitternutzern berichtet, zum Beispiel @manolantern, von @trappedinabay, von @jdackerman [...] [...more]
Ostern ist traditionell ein friedliches Fest. Und deshalb bleibe ich auch betont freundlich, wenn ich hier auf Michael Schmidts Eintrag in seinem Tagesspiegel-Blog “Berliner Replik” verlinke. Seriös recherchierenden Journalisten Zeit und Gelegenheit zu geben, das weniger Offenkundige, das, was, wenn es nach den Mächtigen ginge, im Dunkeln bleiben sollte, ans Tageslicht der Öffentlichkeit zu zerren [...] [...more]