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	<title>kühlschranknotizen</title>
	<link>http://www.falk-lueke.de</link>
	<description>nicht mehr, nicht weniger.</description>
	<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:35:50 +0000</pubDate>
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		<title>Schreibwarenhandel, dritter Stock</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>

		<category><![CDATA[Economist]]></category>

		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[In den USA und Großbritannien diskutiert man über bessere Datenschutzgesetze. Mein TACD-Kollege Marc Rotenberg von EPIC hat beim Economist die Argumentation für stärkere Datenschutzgesetze übernommen. Ich durfte nun einen Gastbeitrag zur Debatte beitragen, habe dabei die deutsch-europäische Perspektive vertreten.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In den USA und Großbritannien diskutiert man über bessere Datenschutzgesetze. Mein TACD-Kollege Marc Rotenberg von EPIC hat beim Economist die Argumentation für stärkere Datenschutzgesetze übernommen. Ich durfte nun <a href="http://www.economist.com/debate/days/view/571">einen Gastbeitrag zur Debatte beitragen</a>, habe dabei die deutsch-europäische Perspektive vertreten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Egotainer als Alleinunterhalter 2.0</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 10:13:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[21st Century Wahnsinn]]></category>

		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

		<category><![CDATA[Rechner und Netz]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht hab ich einfach nur keinen Humor. Oder ich bin zu arrogant, verwöhnt, kritisch. Aber ich mag die ganzen Spaß-Twitterer langsam nicht mehr. Diese Mario Barths des digitalen Alltags. Die nur und ausschließlich lustig sein wollen. Die keine Inhalte haben außer der nächsten Pointe, so mies sie auch sei. Die in ihrer Selbstbespaßung (aka Egotainment) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht hab ich einfach nur keinen Humor. Oder ich bin zu arrogant, verwöhnt, kritisch. Aber ich mag die ganzen Spaß-Twitterer langsam nicht mehr. Diese Mario Barths des digitalen Alltags. Die nur und ausschließlich lustig sein wollen. Die keine Inhalte haben außer der nächsten Pointe, so mies sie auch sei. Die in ihrer Selbstbespaßung (aka Egotainment) um etwas Aufmerksamkeit heischend wirken, wie der Radiosidekick mit seinen schlechten Witzen am Morgen - weshalb ich das Radio abgeschaltet habe.</p>
<p>Die meisten von ihnen wirken so traurig, wie ein Alleinunterhalter auf einer Landhochzeit, ein Clown in einem Kinderzirkus. Trifft man sie dann im realen Leben, bestätigt sich das Urteil meist. Irgendwie ist es mir lieber, wenn Menschen, die auch andere Inhalte haben, auch mal einen Witz machen. Und nicht mit ihrem digitalen Alter Ego auf Fav-Jagd gehen müssen. Alles andere ist Timelineverschwendung. Aber nur für mich.</p>
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		<title>Schlaumeiern für Schlaumeier</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 20:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[21st Century Wahnsinn]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Rechner und Netz]]></category>

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		<description><![CDATA[Stefan Niggemeier findet heute im Bildblog heraus, dass viele von Bild befragte Prominente keine Ahnung von GoogleStreetView haben. Das ist mir beim Durchklicken heute auch schon aufgefallen, und das finde ich in vielen Dimensionen durchaus schade. Aber fast noch etwas mehr bedauere ich, dass ihm dabei selbst ein paar Fehler in der Freude über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stefan Niggemeier <a href="http://www.bildblog.de/21374/die-schlechtesten-gruende-gegen-street-view/">findet heute im Bildblog heraus</a>, dass viele von Bild befragte Prominente keine Ahnung von GoogleStreetView haben. Das ist mir beim Durchklicken heute auch schon aufgefallen, und das finde ich in vielen Dimensionen durchaus schade. Aber fast noch etwas mehr bedauere ich, dass ihm dabei selbst ein paar Fehler in der Freude über die der anderen unterlaufen sind.</p>
<blockquote><p>Die Antworten vieler Leute, die &#8220;Bild&#8221; zu Wort kommen lässt, zeigen vor allem eines: Wie wenig die Befragten über das Angebot wissen. Viele scheinen zu glauben, dass es aus Live-Aufnahmen besteht, dass Google quasi rund um die Uhr die ganze Welt überwachen lässt. Das ist nicht der Fall. Zudem werden Personen und Autokennzeichen auf den Fotos unkenntlich gemacht.</p></blockquote>
<p>Nein, Personen werden nicht unkenntlich gemacht. Sieht man auch sehr schön an den Nachbarländern, in denen Google StreetView bereits gelauncht hat. Es werden Gesichter verwischt, nicht mehr, nicht weniger. Im Datenschutz spricht man von personenbezogenen Daten, nicht gesichtsbezogenen. Hat vielleicht einen Grund. Die Bedenken der Sonnenbadenden könnten aufgrund des restriktiven US-Jugendschutzes allerdings trotzdem unbegründet sein, ich weiß jedoch nicht ob Google &#8220;Fleischfilter&#8221; einsetzt.</p>
<blockquote><p>Wie es Google schafft, von der öffentlichen Straße aus Dinge zu sehen, die für andere nicht einsehbar sind; ob die Firma nach Ansicht des &#8220;Bild&#8221;-Mannes spezielle Kameras hat, die durch Mauern fotografieren können, oder ob sie eigene, sagen wir: &#8220;Leser-Reporter&#8221; dafür einsetzt, bleibt offen. </p></blockquote>
<p>Das Geheimnis liegt in der Kamerahöhe. Google - und das wird von manchen als nicht mehr von der Panoramafreiheit gedeckt angesehen - filmt eben nicht von einer normalen, ohne Hilfsmittel erreichbaren Höhe aus. In Berlin sind zum Beispiel Mauern und offene, sockelfreie Einfriedungen <a href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/download/bauen/20100708_bauobln.pdf">nur bis zur Höhe von 2 Metern weitgehend unproblematisch errichtbar</a>. Da filmt der Laden halt einfach man drüber wech&#8230;</p>
<p><small>* Ob BildBlog sich nach Einführung eines Leistungsschutzrechts derartige ausgiebiges Zitieren noch leisten könnte, wage ich zu Bezweifeln</small></p>
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		<title>Pro Netzneutralität</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 20:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[21st Century Wahnsinn]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Rechner und Netz]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hat eine Gruppe von Netizens aus verschiedensten Bereichen einen Aufruf für eine gesetzliche Festschreibung der Netzneutralität gestartet. Der Aufruf hat von vornherein meine Unterstützung bekommen und ich freue mich über jeden, der ihn mitzeichnet. 
Ohne Netzneutralität würde zunehmend eine Priorisierung durch die Internetanbieter stattfinden, entweder von eigenen Angeboten oder von Angeboten, die es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat eine Gruppe von Netizens aus verschiedensten Bereichen <a href="http://pro-netzneutralitaet.de/">einen Aufruf für eine gesetzliche Festschreibung der Netzneutralität</a> gestartet. Der Aufruf hat von vornherein meine Unterstützung bekommen und ich freue mich über jeden, der ihn mitzeichnet. </p>
<blockquote><p>Ohne Netzneutralität würde zunehmend eine Priorisierung durch die Internetanbieter stattfinden, entweder von eigenen Angeboten oder von Angeboten, die es sich leisten können, den privilegierten Zugang zu erwerben. Exklusive Partnerschaften zwischen Unternehmen würden zunehmen und gleichzeitig den wichtigen Grundsatz des freien Zugangs zum Internet künstlich beschränken. Die fatale Konsequenz: Statt Qualität, Sicherheit und Kreativität diktiert das Geld, welche Angebote im Internet nutzbar sind und welche nicht. Datenpakete würden nicht länger wie heute in den überwiegenden Fällen unabhängig von Inhalt und Anwendung gleichberechtigt übertragen werden.</p></blockquote>
<p>Der Aufruf sagt nicht exakt, wie Netzneutralität festzuschreiben ist. Aber eine Idee dafür gibt es zum Beispiel in <a href="http://www.tacd.org/index2.php?option=com_docman&#038;task=doc_view&#038;gid=264&#038;Itemid=40">der Resolution</a>, die die Kollegen im Transatlantischen Verbraucherdialog (TACD) formuliert haben. Auch hieran habe ich beruflich mitgewirkt.</p>
<p>Heute wird in der Diskussion manches Mal so getan, als ob die Frage der Netzneutralität beim bislang nach wie vor nicht weit verbreiteten (Ausnahme Mobilnetze) IPv6-Standard schon eindeutig entschieden sei und nur &#8220;layerinterne&#8221; Netzneutralität noch möglich sei. Das sehe ich anders: selbst ein Blick in das 12 Jahre alten <a href="http://tools.ietf.org/html/rfc2460#section-6">RFC2460</a> zeigt mir keinerlei Muss für den Einsatz von Flow Labels anders denn zero oder für unterschiedliche Traffic Classes. Die mir bislang beschriebenen Szenarien für ein mögliches Priorisierungsmuss zulasten anderer Inhalte musste ich leider als höchst irritierend klassifizieren.</p>
<p>So ist mir zum Beispiel zugetragen worden, dass fehlende Priorisierung zum Beispiel ernsthafte Auswirkungen bei telemedizinischen Anwendungen oder auch <a href="http://ieeexplore.ieee.org/xpl/freeabs_all.jsp?arnumber=1410940">die Gefechtsinformationsübertragung</a> über IP habe, da diese zeitkritisch seien. Abgesehen davon, dass ich keine Sekunde zögere zu glauben, dass der erste Bereich, in dem alle Header als &#8220;zeitkritisch&#8221; gemarkert würden wohl die Erotikbranche wäre, deren Kunden im Internet schon immer sehr zeitkritisch Anwendungen benötigten, dürfte auch klar sein, dass, wer an zu dünner Leitung hängend telemedizinische Anwendungen durchführt, fast schon bedingt vorsätzlich oder zumindest fahrlässig Körperverletzung betreibt. </p>
<p>Um mich davon zu überzeugen, dass es anders sein könnte, warte ich also auch weiterhin auf stichhaltige Argumente (dass man erst glaubt, dass Triple-Play ein attraktives Angebot sei, dann feststellt, dass man den PayTV- und Kabelanbietern zuwenig Kunden abjagen kann, das ist jedenfalls keines, was ich gelten lassen könnte).</p>
<p>Ja, Netzneutralität ist eine gesamtgesellschaftlich-politische Frage. Wenn nach der lustigen &#8220;Code is Law&#8221;-Formel (auch bekannt als Code is Code-Tautologie) oder hier vielmehr Standard = Law sein soll, dann sind der Standard IPv6, seine Verwendung in Next Generation Networks (NGN) und damit seine Interpretation so wie sonstiges Recht auch an den gesellschaftlichen Willen zu binden. Hierfür bedarf es einer breiten gesellschaftlichen Debatte und genau hierfür ist die Initiative Pro Netzneutralität ein Impuls an alle Beteiligten und Betroffenen: nicht hinter verschlossenen Türen, auf der offenen (Internet-)Bühne muss dieses Thema besprochen werden. Mit Providern, Nutzern, Regulierungsbehörden, Politikern, kurzum: allen. Viele behaupten, kein Interesse daran zu haben, die Netzneutralität aufzugeben. Manche argumentieren, dass der Markt es schon regeln werde. Und wieder andere fassen sich nur noch an den Kopf und fragen sich, ob man derartiges angesichts des Google/Verizon-Geschehens heute wirklich noch locker-flockig in den Raum werfen kann. Ich freue mich auf die anstehenden Diskussionen. Und dies hier ist übrigens mein ganz privates Blog, daher gibt es auch keine Meinungs-Automatismen.</p>
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		<title>Wenn die Nachbarschaft strahlt und der Sommer locht</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 07:19:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist immer wieder erquickend, wenn es doppelte Berichterstattung im Sommerloch gibt. Zum Beispiel zum radioaktiven Fundstück unter der Stargarder Straße in Berlin.
In der Stargarder Straße, im Berliner Familienbezirk Prenzlauer Berg, strahlte es 100.000 Mal stärker, als es der Grenzwert erlaubt. 
schreibt die FTD. Und weiter:
Am Montagabend sollte eine Spezialfirma mit der Bergung des radioaktiven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer wieder erquickend, wenn es doppelte Berichterstattung im Sommerloch gibt. Zum Beispiel zum radioaktiven Fundstück unter der Stargarder Straße in Berlin.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:radioaktivitaet-berliner-strasse-strahlt-100-000-mal-staerker-als-erlaubt/50154762.html">In der Stargarder Straße, im Berliner Familienbezirk Prenzlauer Berg, strahlte es 100.000 Mal stärker, als es der Grenzwert erlaubt. </a></p></blockquote>
<p>schreibt die FTD. Und weiter:</p>
<blockquote><p>Am Montagabend sollte eine Spezialfirma mit der Bergung des radioaktiven Gegenstandes beginnen. &#8220;Es muss jedes einzelne Körnchen rund um diese Stelle untersucht werden&#8221;, sagt Rath. Bisher konnte die Strahlung durch Bleiplatten unter den üblichen Grenzwert reduziert werden.</p></blockquote>
<p>Klingt dramatisch. Aber Frank Rieger kam dort zufällig entlang (das tut er häufiger). Und er berichtet in seinem Blog realitätsnah:</p>
<blockquote><p><a href="http://frank.geekheim.de/?p=1020">Zur Stärke der Radioaktivität meinte besagter Landesamt-Mitarbeiter: “Wenn Sie sich eine Stunde da drauf setzen bekommen sie etwa so viel ab, wie ein Arbeiter pro Jahr an seinem Arbeitsplatz abbekommen darf”. Wir reden also offenbar nicht von unmittelbaren Haarausfall.</a></p></blockquote>
<p>Und die Bergung des Strahlenschrotts ist indes auch schon passiert:</p>
<blockquote><p><a href="http://frank.geekheim.de/?p=1069">Mehrere Details sind auffällig. Zum einen die offensichtlich sehr geringe Tiefe des Bergungsloches. Es ist kaum 10 Zentimeter tief und kratzt gerade so an der Kiesschicht unter der Asphalt-Decke, falls überhaupt.</a></p></blockquote>
<p>Ich fühle mich in diesem Fall deutlich besser durch den Nachbarn informiert als durch die sensationsheischende &#8220;Qualitätspresse&#8221;. Einfach mal vorbeigehen, sich mit den Menschen vor Ort unterhalten und etwas weniger Distanzschreiberei, das kann offensichtlich nicht schaden. In diesem Fall: Danke Frank.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Freitagswissenschaften</title>
		<link>http://www.falk-lueke.de/index.php/2010/08/06/freitagswissenschaften/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 11:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Rechner und Netz]]></category>

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		<description><![CDATA[
Twitterer sind die einflussreichsten Internetnutzer &#8230; hat das Unternehmen Exact Target mit der Befragung von 1500 Twitterern herausgefunden.

Gut, dass wir drüber gesprochen haben. Amerikanische Marketingunternehmen haben herausgefunden&#8230;.
(Dieser Beitrag basiert auf einer presseerzeugnisverwandten Publikation und verfolgt keine gewerblichen Absichten. Dennoch könnte das zur Debatte stehende Leistungsschutzrecht für derartige Beiträge ein Problem werden.)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/08/05/twitterer-sind-die-einflussreichsten-internetnutzer.aspx"><br />
<blockquote>Twitterer sind die einflussreichsten Internetnutzer &#8230; hat das Unternehmen Exact Target mit der Befragung von 1500 Twitterern herausgefunden.</p></blockquote>
<p></a></p>
<p>Gut, dass wir drüber gesprochen haben. Amerikanische Marketingunternehmen haben herausgefunden&#8230;.</p>
<p><small>(Dieser Beitrag basiert auf einer presseerzeugnisverwandten Publikation und verfolgt keine gewerblichen Absichten. Dennoch könnte <a href="http://www.heise.de/ct/artikel/Kulturkampf-1049862.html">das zur Debatte stehende Leistungsschutzrecht</a> für derartige Beiträge ein Problem werden.)</small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Spendenkübel</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rechner und Netz]]></category>

		<category><![CDATA[blumenkübel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Blumenkübelwelle von gestern ist durch (und hat Spaß gemacht, mehr dazu im englischen Blog). 
Wer dem Antoniusstift nun zum Beispiel für einen neuen Blumenkübel etwas spenden mag, kann hier gerne einen Kommentar mit E-Mailadresse hinterlassen. Ich habe mir von ihnen die Kontoverbindung geben lassen und schicke diese bei Interesse gerne zu. Die Zuständigen wollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Blumenkübelwelle von gestern ist durch (und hat Spaß gemacht, mehr dazu im <a href="http://www.falklueke.com/2010/08/05/blumenkubel-a-meme-during-saure-gurken-zeit/_67">englischen Blog</a>). </p>
<p>Wer dem Antoniusstift nun zum Beispiel für einen neuen Blumenkübel etwas spenden mag, kann hier gerne einen Kommentar mit E-Mailadresse hinterlassen. Ich habe mir von ihnen die Kontoverbindung geben lassen und schicke diese bei Interesse gerne zu. Die Zuständigen wollen die Adresse aber nicht direkt im WWW sehen, daher dieser Weg.</p>
<p>Und wer dann doch lieber für etwas Internetaffineres spenden will, der kann das übrigens <a href="http://blog.freiheitstattangst.de/?p=256">hier tun</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ausschnitt vom Arbeitsplatz</title>
		<link>http://www.falk-lueke.de/index.php/2010/08/03/ausschnitt-vom-arbeitsplatz/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 15:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[21st Century Jobs]]></category>

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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<category><![CDATA[surfer haben rechte]]></category>

		<category><![CDATA[vzbv]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, ich arbeite jetzt nicht im Supermarkt.




Wir haben heute diesen kleinen Spot veröffentlicht, den andere umgehend auf YouTube eingestellt haben und auch bei Facebook hab ich ihn schon gesehen. Was wir recht wichtig als Begleittext finden, das Video jedoch überfrachtet hätte:
Im Internet werden Nutzer oft vom mündigen zum gläsernen Verbraucher gemacht. Sie verlassen sich dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, ich arbeite jetzt nicht im Supermarkt.</p>
<p><object width="640" height="385">
<param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/-8lGiNYswZU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0"></param>
<param name="allowFullScreen" value="true"></param>
<param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/-8lGiNYswZU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p>Wir haben heute <a href="http://www.surfer-haben-rechte.de/cps/rde/xchg/ls_digitalerechte/hs.xsl/75_1018.htm">diesen kleinen Spot veröffentlicht</a>, den andere umgehend auf YouTube eingestellt haben und auch bei Facebook hab ich ihn schon gesehen. Was wir recht wichtig als Begleittext finden, das Video jedoch überfrachtet hätte:</p>
<blockquote><p>Im Internet werden Nutzer oft vom mündigen zum gläsernen Verbraucher gemacht. Sie verlassen sich dabei manchmal auch auf Anbieter, die dieses Vertrauen nicht rechtfertigen. Der Spot des Projekts „Verbraucherrechte in der digitalen Welt“ des Verbraucherzentrale Bundesverbandes soll Internetnutzer darauf aufmerksam machen, dass sie viel häufiger „nackt“ dastehen, als es ihnen bewusst ist. Dabei ist klar, dass hierdurch nicht die Anbieter aus der Pflicht entlassen werden können. </p>
<p>Dazu bedarf es aber auch der Hilfe der Verbraucher: Wer seine Rechte kennt und sie gegenüber den Anbietern gegebenenfalls geltend macht, hilft allen Internetnutzern, künftig vielleicht doch häufiger zu Recht vertrauen zu können. Was Verbraucher für den bewussten und selbstbewussten Umgang mit dem Internet wissen sollten, fasst der Verbraucherzentrale Bundesverband auf der Webseite www.surfer-haben-rechte.de kompakt und leicht verständlich zusammen.</p></blockquote>
<p>Es lohnt sich übrigens sehr, den Spot mehrfach zu schauen. Zum einen, um danach einen wirklich fiesen Ohrwurm zu haben. Zum anderen, weil man ihn beim zweiten Mal wirklich anders sieht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Internetthesen</title>
		<link>http://www.falk-lueke.de/index.php/2010/07/26/internetthesen/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 13:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falk</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[1. Me too.
2. Das Internet ist da. 
3. Viel Spaß damit.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Me too.</p>
<p>2. Das Internet ist da. </p>
<p>3. Viel Spaß damit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.falk-lueke.de/index.php/2010/07/26/internetthesen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
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		<title>Bildung als Stückwerk</title>
		<link>http://www.falk-lueke.de/index.php/2010/07/19/bildung-als-stuckwerk/</link>
		<comments>http://www.falk-lueke.de/index.php/2010/07/19/bildung-als-stuckwerk/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 13:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falk</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Gibt es etwas Uninspirierteres als die Frage, welcher Universität welche Exzellenz in welchem Bereich zuerkannt und mit Geldern gefördert wird? Ob die Modularisierung des Studiums dem Humboldtschen Bildungsideal noch nahe genug kommt? Ob Schüler besser mit fünf oder sechs oder sieben eingeschult werden, um dann zwei oder drei Jahre lang in der Schuleingangsstufe zu sitzen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es etwas Uninspirierteres als die Frage, welcher Universität welche Exzellenz in welchem Bereich zuerkannt und mit Geldern gefördert wird? Ob die Modularisierung des Studiums dem Humboldtschen Bildungsideal noch nahe genug kommt? Ob Schüler besser mit fünf oder sechs oder sieben eingeschult werden, um dann zwei oder drei Jahre lang in der Schuleingangsstufe zu sitzen, nach vier oder sechs Jahren auf weiterführende Schulen geschickt werden?</p>
<p><img src='http://www.falk-lueke.de/wp-content/uploads/20100428-parkingenforcememt.jpg' title='Bildungsfalschparker' alt='Bildungsfalschparker' style="border: 1px solid navy;" /></p>
<p>All dies sind Zeichen der Hilflosigkeit. Statt sich mit den wirklich relevanten Fragen zu beschäftigen, wird wie schon seit 50 Jahren an den Symptomen herumgedoktert. Nein, das deutsche Bildungssystem hat sich in weiten Teilen nicht so bewährt, wie es das hätte tun müssen, um nicht grundsätzlich in Frage zu stehen. Bildungspolitik muss zum Ziel haben, Menschen die Möglichkeit zu geben, unabhängig von ihrer Herkunft, Geburt und körperlichen Hindernissen die Ausbildungsmöglichkeiten zu eröffnen, die diese in Anspruch nehmen wollen und bei der Frage Hilfestellung zu leisten, was für den Einzelnen sinnvoll und damit eventuell auch für die Gesellschaft insgesamt später nützlich sein könnte. Diesem Ideal gerecht zu werden, das umfasst nicht nur die Hamburger Frage. </p>
<p>Jedes Lieschen weiß mittlerweile, dass Deutschland eine sozial hochgradig ungerechte &#8220;Bildungsrepublik&#8221; (so das von Kanzlerin Merkel ausgerufene Ziel) ist. Bildung als Schlüssel zu gesellschaftlicher Teilhabe ist faktisch privatisiert, denn das Private ist die entscheidende Determinante für den Bildungsweg. Ins falsche Elternhaus geboren zu sein, das heißt zugleich auch: schlechte Chancen haben. Das kann und darf Politik nicht dulden.</p>
<p>Tabula Rasa könnte hier weiterhelfen. Bildung einmal anders herum zu denken tut dringend Not. Deutschland muss in Ermangelung anderer Rohstoffe ein Vorzeigebildungsland werden. Wieviele berufliche Stationen wird ein heute geborenes Kind in seinem Leben haben? Wir wissen es nicht, aber können davon ausgehen, dass mit steigender Lebenserwartung, sich schnell verändernden Umweltbedingungen  durch technischen Fortschritt wie verändernde Märkte das Modell des lebenslang ausgeübten Berufs ein für alle Mal hinfällig ist. Doch darauf ist das deutsche Bildungssystem nicht ausgelegt. Es sagt: wir bilden bis zu 20 Jahre aus, dann wird 40 Jahre gearbeitet. </p>
<p>Was es also braucht, ist ein viel breiterer Ansatz. Wie kann man es schaffen, dass die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen von heute und morgen tatsächlich faire Bildungschancen bekommen? Wie müsste die Bildungsinfrastruktur aussehen, mit der man den Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft begegnen kann? Vom Kindergarten über die Berufsschulen bis zum Seniorenstudium: Wo wollen wir mit der &#8220;Bildungsrepublik&#8221; hin, wie ist das zu leisten? </p>
<p>Die heutigen Strukturen können dabei nicht unter Artenschutz stehen. Bildung ist eine Gemeinwohl-Dienstleistung – wenn der Bedarf sich ändert, muss die Struktur angepasst werden. Dafür wünsche ich mir von den politischen Akteuren jede Menge Mut. Und keinen Verweis auf Bund-/Länderkompetenzen, widerstrebende Eltern, die heilige Dreigliedrigkeit oder die Unantastbarkeit der Hochschulautonomie. Wir können dabei jede Menge von den anderen Ländern auf dieser Welt lernen.</p>
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