Archive | Eigenprodukte
Die Post wird niemals sterben, solange ich mich wie ein Kind an Weihnachten über den Postboten freue, der mir neues Equipment bringt (selbst wenn er mich wie heute aus dem Schlaf klingelt). Heute brachte er mir eine Kiste, in der sich etwas Audiospielzeug befand. 20110630-Testaudio-DRM_85_TRACK_TRK004 [...more]
In den nächsten Monaten werde ich etwas weniger schreiben, um etwas mehr zu schreiben. Freu mich darüber. [...more]
Ich finde, ich sehe von Jahr zu Jahr jünger aus: 2007 2009 2010 2011 Erstaunlich. Das macht bestimmt das Internet. [...more]
Letzte Woche ist “Digitale Gesellschaft” gestartet. Dies ist ein Verein, der sich der Verbraucheraufklärung, der politischen Bildung, der Förderung von Wissenschaft und Forschung verschrieben hat. Er ist nicht irgendein Verein, sondern ein Verein aus dem Umfeld (aber nicht unbedingt den Autoren) von Netzpolitik.org. Das Blog hat zehntausende Leser täglich, zu einem ehemals absoluten Nischenthema. Die [...] [...more]
Wenn ich mir diese Vorschläge angucke, steht dort nirgendwo Bundeskanzler… ..aber ansonsten sind doch einige kreative Vorschläge enthalten. Die einzige journalistische Arbeit meinerseits zum Thema findet sich übrigens hier: ein Interview mit dem Studenten, dessen propädeutische Einführungsseminararbeit an der Freien Universität Berlin beguttet wurde. [...more]
Wens interessiert: ich arbeite jetzt wieder, und zwar bei: mir. Ich schreibe jetzt wieder Texte gegen Geld, für die, die sich das leisten wollen. [...more]
2011 wird spannend. Danke an die Kollegen im Verbraucherzentrale Bundesverband, im Projekt Verbraucherrechte in der digitalen Welt, bei BEUC und beim TACD für zwei interessante Jahre, in denen ich viel gelernt habe. Freu mich auf das, was jetzt kommen wird. Mehr sag ich dann Anfang 2011. Schöne Weihnachtszeit allerseits, guten Rutsch ins neue Jahr. Hier [...] [...more]
Eine Kampagne für postmoderne Höflichkeit. A3-Version (PDF): Alle Wettern beim Reden. Bild: dboy auf Flickr (CC-BY) [...more]
Nein, ich arbeite jetzt nicht im Supermarkt. Wir haben heute diesen kleinen Spot veröffentlicht, den andere umgehend auf YouTube eingestellt haben und auch bei Facebook hab ich ihn schon gesehen. Was wir recht wichtig als Begleittext finden, das Video jedoch überfrachtet hätte: Im Internet werden Nutzer oft vom mündigen zum gläsernen Verbraucher gemacht. Sie verlassen [...] [...more]
In den vergangenen Monaten habe ich mich – soweit es der enge Zeitplan zuließ – am von Google gesponsorten und von Max Senges von Google initiierten “Collaboratory Internet & Gesellschaft” beteiligt. In einem bunt gemischten Kreis aus Wissenschaftlern, Wirtschafts- und Interessenvertretern, Netizens und anderweitig hierfür qualifizierten Personen haben wir in einem ersten Schritt einen Fragebogen [...] [...more]
Zu jedem Jahresrückblick gehört ein kleines bisschen Gejammer über diese Jahresrückblickskultur. Ich fasse mich kurz: der hier ist einer, der vor allem aus einem dicken Danke besteht, an all jene, die mich 2009 begleitet haben, in guten und weniger guten Tagen. Es ist letztenendes ein schönes Jahr geworden, das 2010 herzlich willkommen macht. Ich habe [...] [...more]
Endlich ist es soweit: nachdem die Branche monatelang auf das neue StartUp aus dem Hause Falk Lüke gewartet hat, ist es jetzt da. “Social Media changed unser Life rapide und ohne unseren consent”, erklärt Falk Lüke, Founder von Schnittchenvergiftung.de. “Mit unserem fantastischen neuartigen Social Media Approach gewinnen wir tiefe Einblicke in die deutschsprachige Schnittchensociety.” Schnittchenvergiftung.de [...] [...more]
In den letzten Tagen, Wochen, Monaten haben die Projektkolleginnen und ich etwas zusammengestellt: surfer-haben-rechte.de Ich finds ziemlich hübsch geraten, freu mich aber auf Eure Meinungen, Anregungen und Verbesserungsvorschläge. [...more]
Unsere Gesellschaft kennt eine Unterscheidung in A jobtechnisch/dienstlich und B privat. Das ist gefühlt zwar eine etwas künstliche Sache, da die meisten von uns nur über ein Gehirn verfügen und das nicht so ganz umschaltet. Aber man muss es als Faktum hinnehmen. Dieses Internet hat das alles etwas schwieriger gemacht. Zumindest für die, die von [...] [...more]
Nebenan bei Netzpolitik: Klar ist: YouTube und Facebook sind von den Parteistrategen als Plattformen ausgemacht worden, auf denen sie sich den Onlinewahlkampf zutrauen. Hinzu kommt ein wenig Twitter, das in Deutschland trotz starker Medienpräsenz in den letzten Wochen dennoch nicht die große Menge Wähler erreicht. Allerdings wird Twitter den Onlinewahlkampf beschleunigen und viele Multiplikatoren sind [...] [...more]
Manche haben die Veränderung in meinem XING-Profil bemerkt, einige haben mich drauf angesprochen und viele haben mir gratuliert, manche waren irritiert und wieder andere fanden das aus unterschiedlichen, meist persönlichen Gründen “irgendwie doof”. Ich mache seit zwei Wochen etwas neues. Die meisten haben mir aber einen guten Start gewünscht. Dafür: Danke. Die ersten zwei Wochen [...] [...more]
So kann man das sehen. Oder auch anders. [...more]
Natürlich kein echter. Aber vom Social Web. Mal schauen, wie lang. [...more]
Zusammen mit Markus Beckedahl ist eine Kurzstudie entstanden: wie nutzen Politiker und Parteien das Web 2.0 derzeit – oder auch nicht. Da in den Diskussionen häufig argumentiert wird, dass das junge Medium auch eher von jungen Politikern eingesetzt werden sollte, haben wir dabei auch die Jugendorganisationen und ihre Spitzenpolitiker mituntersucht. Die Kurzstudie steht unter CCBYNCSA-Lizenz [...] [...more]
Wer genau wissen will, worum es geht, der kann mich gerne auf den bekannten Wegen erreichen. Wer mir mehr oder minder blind Vertrauen schenken und etwas Geld geben möchte, der ist natürlich auch sehr herzlich willkommen. [...more]
Aber ob man bei der SPD wirklich gut darüber lachen kann? Hihi.. [...more]
Für den ZEIT-Zuender habe ich mir angeschaut, in welcher Nation Europas welche Social Networks populär sind. Dabei bin ich über einiges gestolpert, das mir bislang selbst fremd war. Das Ergebnis konsumiert sich binnen Minuten – die Arbeit dafür war ziemlich aufreibend (vor allem, weil man bei manchen Ländern an “keines” einfach nicht glauben mag). Was [...] [...more]
Mein virtueller Schreibtisch ächzt – und ich auch. Es stellt sich heraus, dass die Limitierung von Tagen auf 24 Stunden leicht problematisch ist. Bin nicht so wahnsinnig glücklich, da ich das Gefühl habe, dass manche der Sachen die ich tue nicht der Qualität entsprechen, die ich gerne bei ihnen sehen würde. Tatsächlich arbeite ich gerade [...] [...more]
Wie bereits angekündigt, habe ich seit heute ein neues Weblog. Es wird von der Welt Online/Axelspringer AG bezahlt und heißt Netzköpfe. Zu jedem Webprojekt, zu jeder Datenleitung, zu jeder guten Idee gehören Menschen, die sie umsetzen. In Netzköpfe habe ich mir vorgenommen, eben solche zu portraitieren. Das Blog wird wachsen und setzt sehr klar nicht [...] [...more]
Ja. Bin käuflich. Zumindest mein Content. Ab Mai gehts los. [...more]
Letzten Freitag habe ich die gleichnamige Diskussion zu politischer Onlinekommunikation per Video auf der Republica moderiert. Der Mitschnitt ist jetzt bei Hobnox online. Danke noch einmal für die nette Runde an Bernd Steinmann (Verdi), Sebastian Reichel (BMAS), Robert Heinrich (B90/Die Grünen), Jan Schmidt (Hans-Bredow-Institut). Randnotizen: * SMS-Wall kann man durchaus aktiv in Diskussionen einbeziehen * [...] [...more]
Weil jemand vorhin fragte: ja, ich werde da sein. Auch wenn ich kein Banner für die Veranstaltung im Blog eingebaut habe. Und ja: ich freu mich auf viele nette Gespräche mit alten und neuen Kontakten, auf interessante Vorträge und auf den Schlaf danach. Auf “mein” Panel allerdings auch. [...more]
Für die aktuelle Ausgabe des Journalist habe ich mich mit dem Vorhaben beschäftigt, den Pressekodex auch auf Onlinemedien zu erweitern. Im Heft findet sich zum Thema ein Interview mit Jochen Wegner, Chefredakteur von Focus Online, ein Beitrag Pro Onlinekodex von Hendrik Zörner (DJV) und ein Contra von Stefan Niggemeier. Hier nun in Absprache mit dem [...] [...more]
Bei meinem Text für den Journalist ist mir ein Fehler unterlaufen: «Das Onlineleitmedium legte ihm die Worte in den Mund» schrieb ich in Bezug Spiegel Online / Walden Bello / G8-Gipfel. Das ist nicht korrekt. Korrekt ist: Das Onlineleitmedium ließ ihm von dpa die Worte in den Mund legen, ohne das in dieser Form hochbrisante [...] [...more]
Für die Märzausgabe des journalist habe ich einen langen Artikel zur in der frühen Planung befindlichen Onlinevariante bzw. anstehenden Erweiterung des bisher nur für Printprodukte geltenden Pressekodex geschrieben. Kernpunkte: Online ist anders, Online ist viel schneller und direkter, Online ist noch unterfinanzierter. Und entsprechend größeren Versuchungen ausgeliefert als die meisten gedruckten Publikationen. Um nur einen [...] [...more]