Archive | Oktober, 2009

Ich fuehle mich ja so schlecht

Diese Internetnutzer, die mich den ganzen Tag umgeben, die mich anschauen, mit mir reden, mich sehen, mich mögen oder auch nicht! Diese schrecklichen haarigen Biester! Pardon, falsches Lied. Auf jeden Fall fühle ich mich so von ihnen umgeben, dass ich mich manchmal frage, ob ich nicht inzwischen auch einer von ihnen geworden bin. Also einer [...] [...more]

21st Century Wahnsinn, Medien, Menschen Comments (0)

Erstes Release von Schnittchenvergiftung

Endlich ist es soweit: nachdem die Branche monatelang auf das neue StartUp aus dem Hause Falk Lüke gewartet hat, ist es jetzt da. “Social Media changed unser Life rapide und ohne unseren consent”, erklärt Falk Lüke, Founder von Schnittchenvergiftung.de. “Mit unserem fantastischen neuartigen Social Media Approach gewinnen wir tiefe Einblicke in die deutschsprachige Schnittchensociety.” Schnittchenvergiftung.de [...] [...more]

21st Century Wahnsinn, Eigenprodukte, Gedankengurt, Gedankenverbrechen, Medien, Rechner und Netz Comments (4)

Kontextabhängiger texten, heute mit Sueddeutsche.de

Manchmal sollten Journalisten bei ihrer Sprachwahl besonders aufpassen. In den meisten der 308 Gemeinden wurde derweil bei den Kommunalwahlen mit Duellen zwischen den Kandidaten der Sozialisten und der konservativen PSD gerechnet. Ein ganz normaler Satz. Aber nicht bei dieser Meldung. [...more]

Medien, Politik Comments (0)

Betroffenheitsjournalismus

Heinrich Wefing mal wieder. Schreibt in der Zeit darüber, dass Union und FDP die Chance hätten, “Politik für das Internet” zu machen. Ich halte es nach wie vor für ungut, wenn Journalisten aus der gefühlten Betroffenenperspektive schreiben: So kann die FDP, die bei der Verteidigung der digitalen Bürgerrechte noch einigermaßen oppositionsradikalisiert, also Piraten-nah, auftritt, als [...] [...more]

Medien, Politik, Rechner und Netz Comments (0)

Unlustig

Wenig Bloglust diese Wochen. Auch das Wahlergebnis nicht gerochen. Und stattdessen hab ich mich inhaltsarbeitsattgegessen. Ärgere mich täglich: über diesen Bäcker, kläglich. Dort verkauft man Schweineohren ohne Schokoüberzug, für den Schweineohrgenießer nah zum Auszeichnungsbetrug Ja, das sind dann die Probleme die ich selbst als Luxus sehe und bei fernerer Betrachtung dennoch nicht so ganz verstehe. [...] [...more]

Berlin, Gedankengurt, Textlilien Comments (0)

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