Archive | Juni, 2009

Es ändert sich was

Philip Steffan schrieb auf netzpolitik.org: Nach Informationen, die uns vorliegen, wird es am kommenden Dienstag, den 30. Juni im Rahmen der Konferenz Schutz vor sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche mit Fokus auf neue Medien: Perspektiven für Europa, die das Familienministerium veranstaltet, eine große Abschlusserklärung geben. [..] Laut unseren Informationen sitzen alle großen Social Networks [...] [...more]

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Was war denn das?

Habe gestern Abend überlegt, ob man als Internetnutzer in den Bund der Heimatvertriebenen eintreten sollte. Heute dann dagegen entschieden. P.S.: Es wäre alles sehr lustig, wenn es nicht so traurig wäre. [...more]

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Ich will nicht Recht behalten müssen

Anfang April schrieb ich – ziemlich genervt – einen länglichen Blogeintrag zum Thema Onlinewahlkampf und warum ich den 2009er-Onlinewahlkampf bereits für gescheitert erachte. Noch ist etwas Zeit bis zur Bundestagswahl, aber es bleibt dabei: solange die Parteien es nicht verstehen, dass das Gewinnen der Multiplikatoren auch online davon abhängt, dass man ihre Themen als relevant [...] [...more]

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Europawahl 2009: Wählerisch sein!

Ich will nicht lange drumrumreden: ich werde morgen mein Kreuzchen bei den Grünen machen. Sie sind die einzige Partei, die einen pro-europäischen (überhaupt einen europäischen!) Wahlkampf geführt haben, die eine Idee für ein schöneres Europa zu formulieren in der Lage ware und auch netzpolitisch für mich ein klarer Pluspunkt auf Europaebene sind. Da stört mich [...] [...more]

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Zum Hintergrund der Zeit-Debatte ums Internet

Böses Internet, gutes Internet? In der Zeit sind in den letzten Wochen eine erkleckliche Anzahl Artikel erschienen, die sich mit dem Internet auseinandersetzen. Manche sagen darüber sogar eher, sie würden gegen das Internet hetzen. Nun sollte man ein paar Dinge über die Zeit wissen – und auch im Kontext versuchen zu verstehen, warum gerade jetzt [...] [...more]

Medien, Menschen, Politik, Rechner und Netz Comments (2)

Die Dialektik des Jens Jessen

Jens Jessen, Feuilletonchef und spitze Feder bei der Zeit, versucht, irgendwie den Soboczynskitext von vor zwei Wochen zu rechtfertigen (S.52, “Das Netz trügt“). Er schließt sein Stück folgendermaßen: “Mit anderen Worten: Das Internet, bevor es großmäulig von E-Democracy redet, muss erst einmal eine angstfreie Gesellschaft in seinen Räumen erlauben, in der nicht jeder, aus Furcht [...] [...more]

21st Century Wahnsinn, Medien, Menschen, Rechner und Netz Comments (5)

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