nicht mehr, nicht weniger.Beiträge-Feed Kommentare-Feed

Politik im Web 2.0 Ausgabe 4

Nebenan bei Netzpolitik:

Klar ist: YouTube und Facebook sind von den Parteistrategen als Plattformen ausgemacht worden, auf denen sie sich den Onlinewahlkampf zutrauen. Hinzu kommt ein wenig Twitter, das in Deutschland trotz starker Medienpräsenz in den letzten Wochen dennoch nicht die große Menge Wähler erreicht. Allerdings wird Twitter den Onlinewahlkampf beschleunigen und viele Multiplikatoren sind jetzt schon auf diesem Wege schnell erreichbar.

Die Zahlen wie immer ohne Gewehr, aber besser als die des einen oder anderen MaFo-Institut sind sie zweifelsohne.

Schweigen

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