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Adventsgeschichten #5: Habs geahnt

Posted on 09 Dezember 2008 by Falk

Ja es gibt sie, diese Menschen, die nicht twittern, bloggen, nicht oder kaum auf Facebook sind, die nur ein kleines bisschen online sind. Diese Menschen, von denen ich viele in meinem Freundeskreis habe, sind es aber auch, die ganz genau wissen, dass ich all das schon seit Aberjahrmilliarden tun.

Und im Unterschied zu Lesern, die nur zufällig über ein Posting in diesem Blog stolpern, im Unterschied zu jenen, die mich nur aus beruflichem Kontext kennen, im Unterschied zu all diesen sind es jene, die heimlich mitlesen, fast nie ein Wort dazu verlieren, geschweige denn kommentieren.

Und dann sagt man ihnen etwas. Etwas, das man nicht gebloggt hat, nicht getwittert, keinem gemeinsamen Bekannten erzählt hat. Und sie? Sie haben es bereits geahnt. Weil sie mich kennen. Es ist schön, solche Freunde zu haben, die zwischen den Zeilen lesen können.

One Response to “Adventsgeschichten #5: Habs geahnt”

  1. Jan M sagt:

    Selbstgespräche sind heilsam in einer schizophrenen Welt….
    aber sage mal….all das Twittern und bloggen ist doch eher wie öffentliches Debattieren….und mit Freunden bleibt man doch i.d.R. eher privat soweit das geht….


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