nicht mehr, nicht weniger.Beiträge-Feed Kommentare-Feed

Seltsam, seltsam, Sueddeutsche.de

Sueddeutsche.de schaut sich gerade an, wie die Parteien sich im Internet präsentieren. Nun hat sich Carolin Gasteiger der Grünen angenommen. Das kann man so oder so machen und vieles so oder so sehen. Mir gefällt der Artikel allerdings schon sprachlich überhaupt nicht, da ich im Teaser auf ausgestorbene Worte und seltsame Ansprüche stoße:

Im Internet präsentieren sich die Grünen gleich auf mehreren Web-Portalen. Nach fetziger Politposse und flotten Wahlkampf-Clips sucht man allerdings vergeblich.

Fetzig? Flott? Warum nicht endgeil? Oder knorke? Fesch? Fluffig? Flippig? Ich würd es ja so schreiben:

Im Internet machen sich die Grünen breit. Krasse Politposse und voll geile Wahlkampf-Clips sind aber leider nich’. Ey, nix kapiert, wa?

Egal. Kann schonmal passieren, dass man einen schlechten Tag erwischt. Inhaltlich ist der Artikel eher schwach auf der Brust und uninspiriert, aber kein großes Ding.

Was aber nicht passieren kann: laut Auskunft der Grünen haben zweimal Mitarbeiter/Verantwortliche der Grünen versucht, in den Kommentaren zum Artikel Stellung zu nehmen. Und wie geht sueddeutsche.de damit um?

25.08.2008 18:06:57

Die datenschutz-ist-buergerrecht.de Redaktion:

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Na dann ist ja gut.

Disclaimer: Ich arbeite für newthinking communications, die eine der hier angesprochenen Websites umgesetzt hat (datenschutz-ist-buergerrecht.de). Mit der Site war ich nicht befasst.

Schweigen

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