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Kurzstudie: Kurt Beck hat keine Freunde - Politiker und Parteien im Web 2.0

Zusammen mit Markus Beckedahl ist eine Kurzstudie entstanden: wie nutzen Politiker und Parteien das Web 2.0 derzeit - oder auch nicht. Da in den Diskussionen häufig argumentiert wird, dass das junge Medium auch eher von jungen Politikern eingesetzt werden sollte, haben wir dabei auch die Jugendorganisationen und ihre Spitzenpolitiker mituntersucht. Die Kurzstudie steht unter CCBYNCSA-Lizenz (sprich: jeder darf sie weiterverbreiten und ihre Inhalte verarbeiten, solange unter Namensnennung, nichtkommerziell und unter gleicher Lizenz geschehend) und gibt es hier zum Download.

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5 Responses to “Kurzstudie: Kurt Beck hat keine Freunde - Politiker und Parteien im Web 2.0”

  1. […] über das Auftreten von Politikern im Web 2.0 gefunden. Die Studie wurde von Markus Beckedahl und Falk Lücke für newthinking communications erarbeitet. Zu der Studie soll es bis zum Bundestagswahlkampf 2009 […]

  2. ben_on Jul 1st 2008 at 21:17

    Glückwunsch! Machen! Machen! Machen!

  3. […] Das Ergebnis - eine schlechte Note für die Parteien und ihre Spitzenpolitiker - wird seither in zahlreichen Blogs wiedergekäut. Bei mir liegt das Papier etwas bleiern auf dem Tisch, dennoch habe […]

  4. […] Zum Thema Spitzenvertreter einiger Parteien und deren Sichtbarkeit im Web 2.0 gibt es hier den Hinweis auf eine Studie sowie die Lizenz, unter der sie verwendet werden darf. Die im Rahmen des Webmontags vom 21.07.2008 […]

  5. Hmpfon Jul 23rd 2008 at 12:58

    Der Webmontag am Montag…

    Ich liebe Montage. Besonders wenn es sich dabei um einen Webmontag handelt. In regelmäßigen Abständen finden diese "informellen, nicht-kommerziellen
    und dezentral organisierten Treffen" in weltweit über 30 Städten statt. In gemütliche…

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