nicht mehr, nicht weniger.Beiträge-Feed Kommentare-Feed

Archive for Dezember, 2007

Jahresrückblick

Der 31. Dezember ist der einzige Tag, an dem wirklich gute Jahresrückblicke entstehen können. Daher gibts hier einen ganz kurzen, sehr persönlichen.

Im Januar: Kam viel neues auf mich zu.
Im Februar: Konnte ich viel lernen.
Im März: War manches schwierig.
Im April: Manches noch schwieriger.
Im Mai: Hab ich mich geärgert und gefreut.
Im Juni: Hatte ich Bedenken.
Im Juli: War vieles schön.
Im August: War manches gut und manches schwer.
Im September: Wollte man mich besser nicht treffen.
Im Oktober: Dachte ich an die Zukunft.
Im November: Dachte ich über sie nach.
Im Dezember: Nahm ich sie und sie mich an der Hand.

Insgesamt kein gutes Jahr
nächstes, werde wunderbar!

Ich wünsche eine angenehme Silvesternacht.

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Kleine Veränderungen

Ich werde in den nächsten Tagen ein bisschen am Aussehen des Kühlschranks herumspielen (Fridgyküre? Ich bin zu müde – und meine Wortspielschwielen spielen schon Sport und schielen). Bitte nicht wundern. Kritik ist aber – wie stets – herzlich willkommen.

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24C3: Der Journalist in der Nebenhöhle des Löwen

«Wer liest schon Kühlschranknotizen?» fragte mich jemand gestern im BCC. Ob er es konkret oder abstrakt meinte, wollte ich lieber nicht erfahren. So wie ich bei »normalen« Artikeln nicht jeden meiner Leser kenne (und vielleicht auch gar nicht kennen möchte). Wie fast jede Veranstaltung dieser Art weckt auch der 24C3 in mir ein dringendes Bedürfnis: ein T-Shirt mit Vorderseitenbeschriftung «Du liest mein Blog nicht?». Auf der Rückseite soll stehen: «Macht nichts. Ich auch nicht.»

Ein paar Zeilen zum Kongress: sehr schön fand ich gestern Abend eine Diskussion mit Rainer Fromm, der Fernsehbeiträge über gewalthaltige Computerspiele dreht - zum Beispiel für die ZDF-Magazine Frontal21 und Aspekte. Beiträge im Fernsehen zu diesen Themen haben einen sehr schlechten Ruf, da häufig nicht der tatsächliche Inhalt der Spiele sondern eher indifferente, blutrünstige Vorstellungen von Journalisten darin wiedergegeben werden.

Fromm ist da anders, er kennt sich aus und hat dennoch eine Meinung, die man nicht teilen muss. Er stellt in Frage, wieviel Totalitarismus, Chauvinismus, Sexismus, Geschichtsklitterismus etc. man denn wirklich braucht. Ob derartige Spiele nicht tatsächlich eher verzichtbar seien.

Was er persönlich aus den zweifelsohne nicht sonderlich hübschen Inhalten mancher Games ableitet, hat sich mir leider nicht ganz erschlossen – ich musste kurz vor Ende der Diskussion leider gehen. Trotzdem: sehr couragiert von ihm, sich der Diskussion zu stellen. Medienkritik durch Mediennutzer in einer Nebenhöhle des Löwen, durchaus sachbezogen. Schön, schön. Nils und Nathalie fandens auch ganz okay, glaub ich.

Nun geh ich da also mal wieder vorbei, bei den Goldherzchen.

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Total tolle Politik2.0-Projekte

Politik ist dröge. Politik ist spießig. Politik ist schrecklich alt und altmodisch. Das soll natürlich nicht so bleiben. Politik ist in Wahrheit ganz anders. Viel besser. Und, ganz nebenbei, auch ein total großartiger Markt für Selbstdarsteller (wer hätte es gedacht), Marktschreier, Stammtischschwätzer und Hobbyrevolutionäre.

Es gibt eine Menge total tolle Politik2.0-Projekte. Frau Merkel videopodcastet und total intelligente Nachwuchswichtigmenschen haben total tolle Antwortideen erfunden. Und weil das so ganz toll läuft, haben sie sich nun überlegt, doch gleich im Mutterland des Onlinewahlkampfes ihre großartige Plattform nochmal mindestens genauso erfolgreich zu machen.

Auch in München gibt es total tolle Politik2.0-Projekte. Trupoli ist eines davon. Und: es interessiert kein Schwein. Dafür, dass die Gründer um Johannes Zumpe im Vorhinein relativ laut waren, schleicht die Community mit ihrem marginalen Nutz- und minimalen Unterhaltungswert durchs digitale Nichts. Vielleicht reicht es nicht, wenn man ein Blog, Büroräume und ein paar Ruby-Programmierer hat - wenn die Idee derart bescheiden ist?

Von derartigen Projekten gibt es einige, sicherlich noch ein Dutzend, und ich finde sie ganz persönlich fast alle miserabel. Fairerweise sollte ich es sagen: Ich habe selbst ein Politikprojekt in meiner Schublade liegen - nicht der meines Arbeitsplatzes. Und mit manchen Menschen schon darüber gesprochen, der Zuspruch ist gut. Ob es jemals Realität werden wird, hängt von praktischen Fragen ab. Geld, Coder, Aufwand - und meine eigene Bereitschaft, mich dem Projekt über Monate zu widmen. Ob es sich rechnen wird? Keine Ahnung. Ob es besser ist als die anderen? Ich glaube schon. Real-Life-Rückbindung killt reine Cyberia-Geschichten nunmal. Wer Interesse daran hat, mehr zu erfahren, kann sich in den Kommentaren melden. Auch und gerne finanzkräftige Menschen. Und wer wissen will, was ich damit meine: das hier lesen.

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In memoriam Jahresendflügelfigur

Ist das Leben nicht schön? Als Digitalnihilist, bekennender, wünsche ich allen Kühlschranknotizenlesern ein paar schöne Tage. Vielleicht sieht man sich ja auf dem 24. Chaos Communication Congress?

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Resterampe #02: Echte Alternativen

Zum Jahresende sollte man ja seine Festplatte aufräumen, find ich. Und kommentieren muss man das auch nicht mehr.

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Ein letztes Mal Bahnsinn

Meine Bahncard 100 endet am 28.12., eine neue kaufe ich mir vorerst nicht. Bis dahin reiß’ ich nochmal 1000 Kilometer ab, so dass ich 2007 auf etwa 110.000 Schienenkilometer komme. Zum Vergleich: das Verkehrsmittel Auto hat es auf ca. 100 km geschafft.

Ich glaube eigentlich nicht, dass ich jetzt in eine bahnsentimentale Phase kommen werde.

Aber falls doch: derjenige, der am zweiten Weihnachtsfeiertag am Lehrter Bahnhof in Berlin einen Triebkopf umarmt und ihm zum Abschied zwischen die großen Glupschaugen ein zartes Küsschen auf den mückenmordlädierten Stahlpelz drückt, bin im Zweifel dann wohl ich. Oder irgendein anderer bahnsinniger.

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Rechercheur Graff

Gestern noch im Spartenkanal FieneTV zu sehen, heute schon im Weblog: Kollege Thomas Knüwer hat sich exemplarisch mit der Recherchequalität des von UGC-Schrott-Kritiker Bernd Graff verantworteten Angebots sueddeutsche.de auseinandergesetzt. Das Ergebnis, soviel sei vorweggenommen, ist vernichtend.

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Somethings gone wrong?

Looks like the BBC is taken over by nerds. Or at least their designers. Stuff that matters?

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Binnenpluralismus, Friedrichstraße

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Von oben nach unten:
Freitag
Jungle World
Jüdische Allgemeine
Junge Freiheit

Ständer:
Süddeutsche Zeitung.

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Hüstel

Eigentlich wollte ich noch auf eine Podiumsdiskussion gestern abend hinweisen, die ich von der German Privacy Foundation zu moderieren gebeten wurde. Bisschen spät jetzt. War aber gut. Ich verlinke die Videoaufzeichnung, wenn man mir eines Tages dann den Link darauf gibt. Hier gibt es Video- und Audiomitschnitte.

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Sells like teen spirit

Die neuen StudiVZ-AGB sind also notwendig, damit man personalisierte Werbung schalten kann. Schade: Mein Account ist schon seit längerem weg. Dafür habe ich neulich ein lustiges Bild von damals gefunden.

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Hach, was waren das für Zeiten.

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Randnotiz: Blocher und die EMS-Chemie

Erstaunlich, dieser Herr Blocher aus der Schweiz. Nach drei Jahren wurde er bei EMS-Chemie bzw. Vorläufern vom Werkstudenten zum Direktionsvorsitzenden und Mitglied des Verwaltungsrates. Wie vermeidet man es eigentlich, Produkte dieser Firma zu kaufen? Direkt in Berührung mit ihr kommt man wohl kaum.

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Leserkritik, ZEIT-style

Bei meinem Brötchengeber wird ab heute die Debatte um die Qualität von UGC-Inhalten geführt. Öffentlich. Transparent. Mit den Nutzern. Anders als bei anderen - Top-Down überlassen wir gerne diesen.

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Quote of the day

12:11, Kollegin: «Ich habe mit diesem Tag schon abgeschlossen.»

Mir gehts ähnlich. Aber das ist schon hart.

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Gemütsplaylist #44

» Kettcar - Landungsbrücken raus
» Judith Holofernes - Ich will alles
» Farin Urlaub - Wunderbar

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Spezialistentum

Die meisten Suchbegrifftreffer verursacht diesen Monat »Weihnachtsfeiergedicht«. Dann will ich mal nicht so sein und noch eines hinterherschieben. Continue Reading »

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Baum fällt: Ausdruckstanz bei der FAZ

Heute bettelt die FAZ um Reaktionen (Immer schön sachlich bleiben von Jürgen Kaube). Sind in den Redaktionen oder Verlagen die Top-40 der deutschen Blogcharts jetzt angekommen? Und man möchte da auch gerne weiter nach oben?

«Was keinen Standards folgt, hat nur Ausdrucks-, aber keinen Informationswert.» Wieder ein Feuilletonredakteur. Wieder einer, der - um schiefen Bildern zu frönen – mit der Zeitung die Fruchtfliegen im Internet zu erschlagen versucht, dabei jedoch nur seinen Monitor trifft. Das Amüsante daran: haben Feuilletonisten vor zwei Jahren noch schlicht abgewunken, wenn sie sich mit Nutzern und Blogs und all so einem Gedriss hätten beschäftigen sollen, so sind sie nun, ob der Ubiquität ebendieser Amateurkultur, dazu verdammt, sich mit ihr zu beschäftigen. So wie Kaube sich sonst mit deliberativem Habermas’schen Diskurs und Fußballberichterstattung abgibt.

Ganz ehrlich: zwar kenne ich Kaube nicht persönlich. Doch nach dem lesen dieses taz-Artikels freue ich mich sehr. Denn: «Was keinen Standards folgt, hat nur Ausdrucks-, aber keinen Informationswert.» Was dann wohl die kürzeste Beschreibung der Feuilleton-Ressorts dieser Republik in einem ebensolchen ist.

(Disclaimer: ich bin derzeit als Redakteur bei ZEIT online angestellt.)

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12 Tipps für ein erfolgreiches Onlineangebot

Pageviews sind nach wie vor das Maß aller AdImpressions-bezahlten Dinge. Und auch Durchklickrate ist nicht zu verachten. Wie kann man also richtig reich werden mit diesem Interdings? Eine fast wertungsfreie Übersicht der Möglichkeiten.

1. Content verteilen, auf mehrere Seiten (”kapitelweise Erzählung”)
2. Content verteilen, illustrieren (”Text-Bild-Essay”)
3. Content marginalisieren (”Bilderstrecke”)
4. Content recyceln/upcyceln (”die schönsten Bilderstrecken 2007″)
5. Ein Titten-Tiere-Terroristen-Spiel daraus machen.
6. Mehrere TTT-Spiele machen (”Unvergessliche Momente 2007″).
7. Einzelne TTT-Spielbilder sponsern lassen.
8. Alle TTT-Spielbilder mit Unterbrecherwerbung ausstatten (”Dieser Nippel wurde Ihnen präsentiert..”).
9. Nicht vergessen, auch die Unterbrecherwerbung mit Zählpixeln auszustatten.
10. Das alles jeden Tag remixen und die Jahresendrallye als erotischen Weihnachtskalender anpreisen.
11. Sich bald danach über das Publikum echauffieren, das man mit solchem Schrott anzieht.
12. Zurücklehnen und den Klicks beim Wachsen zusehen. Bier aufmachen.

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An open word to an angry old women

What has happened to us is an amazing invention, computers and the internet and TV, a revolution. This is not the first revolution we, the human race, has dealt with. The printing revolution, which did not take place in a matter of a few decades, but took much longer, changed our minds and ways of thinking. A foolhardy lot, we accepted it all, as we always do, never asked “What is going to happen to us now, with this invention of print?” And just as we never once stopped to ask, How are we, our minds, going to change with the new internet, which has seduced a whole generation into its inanities so that even quite reasonable people will confess that once they are hooked, it is hard to cut free, and they may find a whole day has passed in blogging and blugging etc.

Doris Lessing

Dear Mrs. Lessing, I’m one of those blogging-blugging-etc. guys. I’m not your generation, not at your level of writing and understanding literature at all. And I’m quite happy to live now, here and the way my generation does. I don’t expect to win a nobel or any other prize for my handiwork.

I never read any of your books, maybe I’ll do some day. But I don’t read many books. I read the whole day, a lot at this blogging-blugging-blah world. And I think there never was a time when people read more, were deeper into discussions and arguments. This is not the age of »inanities«, as you call it. Inanities are nothing but existing. Neither new nor evil.

The main difference is: we are able to waste our time. Partly, because we don’t want to repeat the mistakes of former generations (wars, conquering the world, abusing the planet etc.). Thanks to your generation: we learnt a lot.

Thank you for all the confidence in your predecessors as human beings. Maybe we’ll able to fix at least some of the problems you mention in your speech in a more appropiate way than your generation did. It left a scrutinized world - and I feel it does not have any right to complain about the reality it’s bequeathing. Sorry to say it that way: Your generation screwed it up and had a good life doing so. And now it expects us to do better. That’s naive, but we’re too. That’s why we’ll try. We are going to change the world in our own way. I hope you’ll still be able to see it.

And since this is a blog, everyones welcome to correct me, to discuss this entry, to tell me whether I’m wrong or right. Even though it might be just some »inanity«.

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Partizipation im Web: Suum cuique

Bernd Graff, stv. Chefredakteur bei Sueddeutsche.de hat darüber geschrieben, dass das partizipative Web nicht zuletzt voller Dreck sei. Darauf kann man mit wütender Polemik antworten, so wie es der geschätzte Kollege Knüwer tat. Oder aber man schenkt Graffs vermeintlichen Argumenten etwas mehr Aufmerksamkeit. Denn was er schreibt, ist vordergründig korrekt. Continue Reading »

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Samstagnächte

Revue lass ichs passieren, das Jahr 2007.
Vom Januar bis heut, was hab ich nur getrieben?
Die Ahnung, die ich hab, ist eine schöne nicht
was ich doch sicher weiß: kein Stoff für ein Gedicht.

» Element of Crime - Narzissen & Kakteen

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Definition: Percanat

Langsam lassen sich erste Ergebnisse aus der Percanats-Definition herauslesen:

Percanat ist demnach
1. der Nachfolger des Proletariats, der digitalen Bohéme und vielleicht auch des Protektorats «Möhren und Bären».
2. etwas, womit man sein Auto, seine Zähne und seinen Geisteszustand polieren kann.
3. endemischer oder pandemischer, auf jeden Fall jedoch demischer Natur.
4. eine Crowdrockband, die mit dem Lied «Wurst Day of my Life» fast weltberühmt wurde.

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Percanat

Perca = Barsch.
Percanat = Die Barschelisierung Twitterlands.

Wollte ich nur mal erwähnt haben. Und ansonsten großkindergartigen Spaß feststellen. Ein bisschen doof im Kopf darf man ruhig sein, in diesen percanesken Zeiten.

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Jahresresterampe #1: Kein Titel

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Automatisierter Import bei der Berliner Zeitung: offensichtlich nicht ganz fehlerfrei (Screenshots von Oktober und November)

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Richtige Schritte

Zeichnen sich wohl dadurch aus, dass einem jeder sagt, er könne es verstehen. Und die meisten auch gleich noch dazu gratulieren.

» Nael Yaim - New Soul

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When angels fall..

..and no business angels are there to help out, it sounds like this posting by Oliver Starr at Blognation.

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Die besten Argumente..

..für gute, geschlossene Kopfhörer im Zug:
»Dann ham wer uns benommen wie so ne kleene LSD-Kosmonauten.«

Gestern Abend von Hamburg nach Berlin. Laut kopfhörerlosem Mitfahrer die ganze Fahrt lang.

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Betreute Spielplätze

Es ist und bleibt keine gute Idee, den User Generated Content überhaupt nicht zu checken.

Ich bin kein Freund von Zensur. Ich mag es nicht, wenn man in Inhalte anderer eingreifen muss, weil sie nicht gehen. Ich mag den Sperren-Button nicht. Ich mag auch keine Wortfilter et cetera. Aber auf meinem Spielplatz bestimme ich als Betreiber die Regeln. Wer sich nicht an diese hält, findet genug andere Möglichkeiten zu spielen. Mit anderen. Woanders. Ohne meine Infrastruktur zu nutzen.

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Leicht genervt

Der nächste, der »Getting Things Done«, »Prokrastination« oder andere Nekroorganisations-Blubbereien ablässt, bekommt von mir 10 Minuten lang Arbeit. Unbezahlt.

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