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	<title>Kommentare zu: Ideenschmiede: Zwitscherjournalismus</title>
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	<description>nicht mehr, nicht weniger.</description>
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		<title>Von: Falk</title>
		<link>http://www.falk-lueke.de/index.php/2007/11/30/ideenschmiede-zwitscherjournalismus/#comment-13554</link>
		<dc:creator>Falk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 15:43:58 +0000</pubDate>
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm. Das verstehe ich nicht. Warum sollte ich nicht einen Twitterfeed für die Liveberichterstattung nutzen?<br />
Und wo ist das Problem mit der Analyse im Nachhinein? Wenn Du es doch eh erst hinterher herausfilterst?</p>
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		<title>Von: Torsten</title>
		<link>http://www.falk-lueke.de/index.php/2007/11/30/ideenschmiede-zwitscherjournalismus/#comment-13207</link>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 11:08:56 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Journalistisch twittern &#8211; wo ist der Unterschied zum Liveticker?</p>
<p>Konzeptionell passen die beiden nicht wirklich zusammen. Twitter ist Rauschen, Twitter ist Dein privater Chatraum. Journalismus richtet sich jedoch an viele &#8211; und die Leser bezahlen Geld dafür, dass man das Rauschen in erträgliche Bahnen lenkt. </p>
<p>Wenn ich von Veranstaltungen berichte, kann ich oft erst hinterher die wirklich entscheidenden Aussagen herausfiltern, da andere Teilnehmer auf diese oder jede These eingehen. Wollte ich synchron berichten, müsste ich die Analyse zurückschrauben.</p>
]]></content:encoded>
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