Ideenschmiede: Zwitscherjournalismus
Journalismus kann sich durch eine konsequente Anwendung der neuen Webanwendungen zum guten verändern. Am Beispiel Twitter lässt sich erläutern, wie man Journalismus neu denken könnte. Continue Reading »
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Journalismus kann sich durch eine konsequente Anwendung der neuen Webanwendungen zum guten verändern. Am Beispiel Twitter lässt sich erläutern, wie man Journalismus neu denken könnte. Continue Reading »
Twitter gehört zu den Diensten, deren Sinn mir verborgen bleibt. Und die ich trotzdem relativ intensiv nutze. Warum nur, warum?
Twitter hat einige Funktionalitäten, die ich sehr, sehr schätze:
1. Twitter hat ein Mobilinterface und jede Menge kleine Drittapplikationen machen den Dienst individuell angepasst nutzbar
2. Twitters Grundkonzept aus Friends/Followers gefällt mir. Auch, dass eigentlich nur Single-User-Content entsprechend dieser Netzwerke resyndiziert wird.
3. Die Beschränkung auf 140 Zeichen ist nicht so übel wie gedacht. Insbesondere die automatisierte Tiny-URL-Verwendung ist ein netter Zug.
Twitter gehört dabei zu den Diensten, bei denen ich immer wieder - wie beim Bloggen - vor der Entscheidung stehe: ist das noch öffentlich oder schon privat? Sprich: kann man das, sollte, will man das publizieren? Denn nichts anderes ist Twittern - Publizieren im Internet, öffentlich zugänglich machen.
Häufig lautet meine Antwort nein. Weshalb mir alle leid tun, die meine Twitternachrichten lesen - dort steht meist (sinngemäß): ich sitze im Zug. Das tu ich eh öffentlich.
Nur manchmal, da vergesse ich mich. Wenn soziale Interaktion ins Spiel kommt, dann hüpft man schneller über jede Schranke im Kopf als einem manchmal lieb ist. So kann ich also nur von Glück reden, dass mein Leben ein ziemlich eintönig langweiliges ist – und ich also auch gar nicht viel aus meinem Privatleben kundtun könnte. Phew.
..wenn Du eine Frage in den Raum stellst und dir die eine Hälfte eine Lösung, die andere Hälfte einen Link auf eine Anwendung gibt, die dir bei der Problemlösung angeblich weiterhelfen kann.
Hat mich irgendwie gar nicht erstaunt, dass der ein iPhone hatte. «Nur 278 EUR, ohne T-Mobile, direkt aus USA.». Seinem Sohn schenkt er auch eines, wenn das Zeugnis stimmt. «Die paar Euro.»
Hab ich ihm Trinkgeld gegeben? Bei Grillutensilien, Telefonen und Autos setzt bei vielen Leuten jedes Verhältnis aus. Aber schön, wenn er glücklich ist.
Hat zweifelsohne Mercedes Bunz:
Alle wollen “Spiegel Online” überholen und sehen dann doch nur genau so aus, anstatt eine Alternative zu bieten. Das ist schon seltsam.
Das Problem könnte sein, dass Alternativen auch Finanzierung brauchen. Und echte Alternativen sehen viele Verlage wohl als zu hohes Risiko an - schreibt SpOn nicht mittlerweile eine gute schwarze Null (ja, man kann jede Bilanz so bauen, dass sie positiv ist.. aber dennoch)?
In der Tat stellen die Content-Management-Systeme augenblicklich für Verlage eine große Herausforderung dar. Das geht nicht nur uns so, darüber reden zur Zeit viele meiner Kollegen. Man denkt, im Internet könnte man alles schnell und kurzfristig umsetzen. Aber die Redaktionssysteme sind oft so aufgeblasen, dass man das Gefühl hat, vor einem mühsam handgeschnitzten barocken Kunstwerk zu stehen.
Das Problem ist beiderseitig: zum einen wünschen sich alle alles und das auch noch komfortabel. Und zum anderen soll es schnell, schlank und billig sein. Das passt halt nur begrenzt zusammen, nech?
Vor zwei Jahren kamen zwei nette Herren an meinem Arbeitsplatz vorbei. Sie wollten gerne bloggen, hatten aber noch keinerlei Erfahrungen. Heute feiert Herdentrieb Geburtstag, mit etwas pessimistischem Bärenbrummeln. Laufen kann das Kleine schon lange, meine Hilfe wird auch längst nicht mehr benötigt.
Ich freu mich sehr, dass diese Publikation ein großes Echo und eine ganz großartige Diskussionsplattform rund um Themen geworden ist, die sich mir nur zum Teil erschließen. Wunderbare Sache, ganz herzlichen!
Wer hätte Lust, mit mir gemeinsam ein Blog zu über- und unterdigitalisierten Bereichen unseres alltäglichen Lebens zu schreiben?
Ich denke an Positivbeispiele (was online schon gut funktioniert) und Negativbeispiele (zB die E-Mail-Erreichbarkeit von Ärzten).
Seltsam, Seltsam:
Es ist gar nicht so schlimm,
und es geht auch schnell vorbei.Seltsam Seltsam:
Die Zeit weht wie der Wind,
und der Wind, der weiß Bescheid
» Lassie Singers - Seltsam Seltsam
Dr. Mechthild Schulte-Drüggelte fährt Taxi. So zum Beispiel am 24.08.2007, als sie in 13629 Berlin-Siemensstadt am Saatwinkler Damm, in einem solchen ihren Reisepass verlor. Sie ist die Frau von Bernhard Schulte-Drüggelte, MdB, CDU und existiert bei Google eigentlich nicht.
Aber warum weiß ich dann, dass sie ihren Reisepass verlor? Das Fundbüro Berlin verrät es mir.
Schön. Nicht?
Ich habe für mich beschlossen, bis Ende November ziemlich viel aufzuräumen. Das tut bislang primär gut.

Diese Werbung fand sich in unmittelbarer Nähe des Poeten Donald H. R..
[16:38] A: B: Berlin HBF wird grade evakuiert
[16:38] B: A: och nööö. warum denn?
[16:39] A: kA
[16:39] A: habs grade per IRC mitbekommen
[16:39] B: sagt wer?
[16:39] A: X
[16:39] B: und woher will der das wissen?
[16:40] B: ist er da gerade?
[16:40] A: er war grade da
[16:40] C: solange mein wohnzimmer nicht als zwischenlager benutzt wird
[16:40] D: A: mit einem twitter account haettest du das nun twittern koennen
[16:42] C: ja
[16:42] C: und mit einem irc-account hat ers B im irc sagen koennen
[16:42] C: scheiße, ist das mit computern geil.
“Die Vorsitzende des Landtagsinnenausschusses und SPD-Abgeordnete Margit Weihnert”
Fragte mich, warum man Landtagsausschuss gegendert habe.
Datum: 06.12.2007
Anlass: Nikolaus.
Titel: Festplattenentrümpelungstag.
Heißt: Dann werde ich hier raue Mengen Restscreenshots posten. Sachen, die ich eigentlich schon lange mal verwursten wollte.
Nutzerpartizipation: Könnt ja mitmachen. Hat doch irgendwie jeder in irgendeinem Ordner, solche Screenshotleichen.
Kosten: Zeit (überschaubar, ohne Sozialabgaben).
«Hab ich dir doch gleich gesagt!» Manchmal mag ich meine Freunde. Manchmal aber auch gar nicht. «Lass das einfach sein! Such dir halt was besseres, ihr passt nicht zusammen.» Und manches mal hasse ich sie dann fast.
Diese Momente, in denen ich etwas nehmen will, die Hand erheben, den Arm nach hinten und dann ruckartig in ihre Richtung bewegen will, diese Momente machen wahre Freundschaft wirklich aus. Weil man es nicht tut.
Trotzdem frage ich mich immer wieder, was sie eigentlich gegen mein Feuerzeug einzuwenden haben. Okay, es ist hässlich wie die Nacht das Fernsehprogramm. Doch seit sich der Laptopschlossschlüssel nach wenigen Flaschendeckeln in ein Stück moderne Gebrauchskunst gebogenen Draht (funktionslos) verwandelt hat, musste ich es reaktivieren.
Via Torsten: Die Kollegen von Welt Online schreiben
Am Freitagmittag habe sich die Leitung des Gymnasiums im Stadtteil Weiden an die Polizei gewandt, weil der mutmaßliche Haupttäter Bilder des Amoklaufs im amerikanischen Columbine ins Internet eingestellt habe, berichtete Wagner. […]
In einem Gespräch mit der Polizei habe er Einsicht gezeigt, dass genau dies solche Attentate befördere, und sich einverstanden erklärt, die Bilder wieder von der Seite zu nehmen.
Welt Online ist ebenfalls sehr einsichtig - und stellt eine 17-teilige Bilderserie oben an den Artikel. Unter anderem dieses Prachtexemplar:

Die Geschichte selbst geht übrigens noch weiter:
Unmittelbar danach habe sich der Jugendliche, der als unauffällig und ruhig beschrieben wurde, auf dem Weg nach Hause vor eine Straßenbahn geworfen, um sich zu töten.
Dann hoffen wir besser mal, dass bei Welt Online niemand Einsicht zeigt.
(Disclaimer: ich arbeite bei der Konkurrenz und kann nur hoffen, dass uns sowas nie passiert.)
Wolfgang Schäuble hat einen Besinnungsaufsatz veröffentlicht.
Unter den Bedingungen moderner Staatlichkeit bedrohen nur nichtstaatliche Akteure das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Auch die persönliche Freiheit und die Bewegungsfreiheit sind weit mehr von nichtstaatlicher Gewalt bedroht als durch den Rechtsstaat.
Das ist ja höchst interessant. Nichtstaatliche Gewalt bedroht also meine persönliche Freiheit. Welche denn?
Glücklicherweise lässt Wolfgang Schäuble mich nicht dumm sterben:
[…] die terroristische Bedrohung beeinträchtigt die Bewegungs- und Handlungsfreiheit der Bevölkerung unmittelbar.
Soso. Terroristen sind es also, die meine Bewegungsfreiheit einschränken. Äh, Moment. Tun sie das?
Wolfgang Schäubles Besinnungsaufsatz krankt wieder einmal an dem, was der Debatte über Innere Sicherheit und angemessene Reaktion auf die abstrakte Gefährdungslage insgesamt fehlt: saubere Trennung. Wer in einem Absatz allgemeine Kriminalität, Videoüberwachung und Terrorismus unterbringt, der verwischt die Spuren zwischen Bedrohung von Individuen, Staatlichkeit, von individueller, kollektiver Sicherheit und auh individueller und kollektiver Freiheit. Das ist schwach.
Folgerichtig:
In der Sicherheitspolitik geht es also nicht nur um eine neue Bedrohung durch internationalen Terrorismus, sondern auch um eine sich wandelnde Alltagskriminalität in der digitalen Informationsgesellschaft.
Wenn man das meint, sollte man ehrlicherweise damit aufhören, immer den Terrorismus in den Debatten als Schreckgespenst an die Wand zu malen. Sondern klipp und klar sagen: man möchte in Wahrheit jeden dusseligen Handtaschenräuber jagen und benötigt dafür ein möglichst feinmaschiges Netz. Ich denke, da hilft nur noch: Hubschraubereinsatz.
(Habe ich eigentlich schonmal erwähnt, warum ich das Internet so toll finde? Anders als beim Fernsehen ist es ein ehrlicheres Medium - wer hier behauptet, er würde mit mehr als Wasser kochen, der wird öffentlich für seinen Unfug gegrillt. Also, wer meine Einschätzung für Bullshit hält, nur zu.)
..an das wunderbare Blog von Christiane Link: bestes deutschsprachiges Weblog bei den BOBs 2007.
Christiane schreibt (unter anderem) über das Leben als Journalistin im Rollstuhl, hat sich selbständig gemacht und arbeitete vorher bei der BBC in London und der DPA in Hamburg.
Ob der funktioniert, wird sich erst morgen so richtig herausstellen. Anfang ist aber schon gemacht: twitter.com/bahnstreik.
Wers abonnieren will: hier lang.
Die Berliner Zeitung berichtet, dass das BKA für seine Ermittlungen gegen die «militante gruppe» auch auf MfS-Akten zurückgegriffen hat.
Was uns das sagt? Es ist gewissen Ermittlungsbehörden und offenbar auch der Bundesanwältin Monika Harms schlicht vollkommen egal, wie Informationen zustande gekommen sind.
Im Unrecht erworbene Erkenntnisse sind keine, die einem Rechtsstaat gut zu Gesicht stehen. Morgen lassen wir dann auch mal in Syrien, Ägypten oder Pakistan foltern, wo ist das Problem?
Wäre mir nicht schon schlecht angesichts der eigenartigen Vorgänge und solch demokratietheoretisch und -praktisch inakzeptabler ethischer Vorstellungen bei BKA und Bundesanwaltschaft, mir würde es wohl nun. Stasiakten, Folterergebnisse, jede systematische oder individuelle repressive Informationsgewinnung kann für einen Rechtsstaat im Sinne der Bundesrepublik Deutschland nicht verwertbar sein. Schämen sollten sich die Zuständigen für ihr Verhalten.
Irgendwie glauben alle, dass niemand anders Dienstag- + Donnerstagabende verplanen würde. Schön. Und wer ist mir jetzt am wenigsten böse, wenn ich nicht komme?
Auf Onlinejournalismus.de ist ein Redeauszug dokumentiert, der mich in seinem Gesamtbild nicht freut, da er weder treffend, fachlich wie inhaltlich, überraschend oder erfreulich wäre. Aber der Reihe nach, versuchen wir erst einmal die zustimmungsfähigen Sätze von den anderen zu trennen.
Der Onlinebereich ist aber auch ein Bereich, den wir verstärkt unter qualitativen Kriterien werten müssen. Nicht jeder, der sich dort als Journalist bezeichnet, hat etwas damit gemeinsam. Uns steht es gut zu Gesicht, wenn wir Richtlinien finden, um Müll von Qualität zu trennen und dies den Internetkonsumenten deutlich machen.
Das kann man so sicherlich problemlos unterschreiben, ist aber keine Neuigkeit und hat mit dem Internet als solchem ziemlich genau gar nichts zu tun. Journalist ist in Deutschland ein freier Beruf - und nicht jeder, der sich so nennt, wird hehren Ansprüchen gerecht. Das gilt auch für manche Mitglieder im DJV.
Blogs sind meines Erachtens nur in ganz wenigen Ausnahmefällen journalistische Erzeugnisse.
Das ist scharfsinnig analysiert. Erinnert es uns doch daran, dass selbst nicht jedes bedruckte Blatt Papier Journalismus auf sich dulden darf. Und nicht jede Radiowelle Journalismus transportiert. Selbst das Fernsehen als Leitmedium der vergangenen 30 Jahre soll hin und wieder ganz andere Dinge als Journalismus bieten. Hab ich gehört.
Der Online-Journalismus hat seinen festen Platz im deutschen Medienangebot. Ohne Medienethik ist er nicht denkbar.
Auch dem ist nicht zu widersprechen. Wer den hier unterschlagenen Rest der Rede des DJV-Bundesvorsitzenden Michael Konken wirklich lesen und sich vielleicht ein wenig künstlich erregen möchte: viel Spaß bei den Kollegen von Onlinejournalismus.de.
Disclaimer: Ich bin Mitglied im DJV, genauer gesagt im Verein Berliner Journalisten. Zahlendes Mitglied, nicht Mindestsatz. Ich bin, und es steht mir frei, mich so zu nennen: Journalist. Übrigens nebenbei auch Blogger. Und die Überschrift habe ich auch nur geklaut - von einem bloggenden Journalisten: mir.
Ist 1. mein derzeitiger Arbeitgeber, 2. derzeit in Veränderungen begriffen, die 3. auch im Blog bei Stefan Niggemeier diskutiert werden.
Mehr möchte, kann und werde ich dazu nicht sagen. Doch die öffentliche Debatte interessiert mich natürlich.
Usually, I don’t write entries in english language. But sometimes it just feels neccessary to do so. For three days now, I’ve been attending the so called “Web 2.0 Expo” in Berlin. This is the city I love, the city I live in. And I really had a lot of respect for the company O’Reilly before this three days. As a journalist, I’m used to conferences. And many of them are more or less bad organised, lacking attendees the organizers told us they’d be there. Continue Reading »
Die Nutzer von Jappy.de verwenden in ihren Gästebüchern gerne total lustige Bilder. Jappy macht sie zwar auf das Urheberrecht aufmerksam - weshalb sie wohl auch nicht selbst Bilder zu hinterlegen anbieten -, vergisst dabei aber etwas:
Wie bekomme ich jetzt aber dennoch ein Bild auf meine pers. Mitgliederseite?
1. Das Bild muss schon irgendwo im Internet sein. D.h. es muss auf einem sog. Webserver liegen. Sofern es auf einem Webserver liegt kann man es direkt per URL anwählen. z.B. http://www.musterseite.de/bild.jpg
2. Billigen bzw.kostenlosen Webspace gibt es unter anderem bei einsundeins, strato, beepworld, levanzo und anderen Anbietern. Wobei die Zeit der kostenlosen Angebote nahzu vorbei ist, da Anbieter wie geocities oder lycos sog. Deeplinks auf Daten ( in unserem Fall Bilder, die ja auch Daten sind) verbieten.
3. Sofern die Bilder dann auf einen Webserver geladen wurden, kann man sie direkt bei uns einbauen ein verlinken
[IMG]http://www.musterseite.de/bild.jpg[/IMG]
Das führt dazu, dass meine Serverstatistiken signifikant (= oft genug) Zugriffe via Jappy.de registrieren. Was damit aber tatsächlich gemeint ist: Irgendwelche freundlichen Nutzer von Jappy, in der Folge HotDogs genannt, setzen Links auf Bilder auf FREMDEN Servern. Zum Beispiel meinen.
Sagt mal, Ihr Doofis, glaubt Ihr, ich bezahl meinen Webspace dafür, dass Ihr Euch total blödsinnigen Schmonz in Gästebücher krakeln könnt - und dann auch noch Images hotlinkt?
Sagt mal, Jappys, glaubt Ihr, dass Ihr mit Eurer FAQ wirklich ausreichend getan habt? Mail an Euch geht raus, sobald ich eine Mailadresse gefunden habe. Wenn Ihr Euren Usern Bilder erlauben wollt, erzieht sie und bietet ihnen Euren eigenen Webspace an. Aber nicht auf meine Kosten, Danke.
Ich bin das wahre OpenSocial: Verabrede zwei Freunde in verschiedenen Instant Messengern miteinander zum Bier.
Nachtrag: Auch Torsten ist OpenSocial, irgendwie.