nicht mehr, nicht weniger.Beiträge-Feed Kommentare-Feed

Archive for Juli, 2006

Eine Woche..

Pause.

No responses yet

Archivalia

Eben das Video zu Alphavilles Big in Japan reingepfiffen - auf YouTube, wo sonst. Mir wurde schlagartig klar, welche Nachteile die theoretische Unbegrenztheit von Plattenplatz hat.

2 responses so far

YMMD: Kurt Beck

Pressemitteilung:

Die SPD will so schnell wie möglich einen Waffenstillstand.

No responses yet

Eigentlich dachte ich ja bislang immer..

..dass beknackte Anforderungen eine Spezialität von Arbeitgebern wären. Stimmt aber gar nicht:

Zulassungsvoraussetzungen sind ein B.A.-Abschluss (mindestens 2,0) in Europäischer Medienwissenschaft oder ein adäquater qualifizierter Hochschulabschluss in einem thematisch passenden Gebiet an einer deutschen oder ausländischen Universität, Kunst- oder Fachhochschule oder ein qualifizierter Abschluss einer deutschen oder ausländischen Universität mit einem i.d.R. drei- bis vierjährigen wissenschaftlichen Bachelor Degree, der Nachweis von mindestens zwei europäischen Fremdsprachen, darunter englisch (Toefl-Test oder UniCert 3, zweite Fremdsprache UniCert 2) und ein Auslandssemester oder mindestens zwei Monate Auslandspraktikum im Medienbereich bzw. Berufspraxis sowie der Nachweis der bestandenen Aufnahmeprüfung. Eine Kommission lädt am 28. und 29. August qualifizierte Bewerber zum Gespräch ein.

Darf der Kandidat wenigstens schon älter als 18 sein? (Nein, der Master interessiert mich nicht, also bitte keine inhaltsbezogenen Statements, hab nur über die Mail auf der Rohrpost lachen müssen. Wenigstens ein Anlass für eine neue Kategorie: 21st Century Wahnsinn…)

No responses yet

Was ist Globalisierung?

Einfache Antwort: Wenn MacDrive zu dir nach Hause oder wahlweise in die Firma fährt.

No responses yet

Gemütsplaylist #17

» PeterLicht - Wir werden siegen
» Somnambuul - Puud
» Breeders - Cannonball

Guten Morgen…

No responses yet

Weltpremiere!

Gestern fand er statt, der erste sozialpädagogische Webmontag in Berlin. Ungewohnt, irgendwie. Und doch lustig.

One response so far

Da ist mir was entgangen

060717_technorati-wk3.png

No responses yet

Zwar ungleich langweiliger..

..als die Bildblogger, aber nicht gerade unberechtigter: SpiegelKritik.de ist mittlerweile so langsam in Fahrt gekommen. Notiz: RSS-Feed abonnieren…

No responses yet

Ist das ein gesungenes Möbiusband? Ne…

“Das ist eine gesungene Gehirnwaschmaschine mit Weichspüler”, sagt dieser freundliche Mann aus der Smiley-befreiten Zone. Und meint dieses LSD-kompatible Stück Multimediamist. Macht wahnsinnig.. und.. äh.. Spaß.

(ach ja, “alt”-sager brauchen sichs ja nicht angucken..)

One response so far

Sonntag ist..

..wenn nur die Hälfte des Bekanntenkreises arbeitet.

No responses yet

Had a good laugh Parade?

Sah ziemlich klein aus, heute und aus sicherer Entfernung. Und pöbelnde Loveparadeheimgeher sind viel lauter und nerviger als Fußballfans. Humorlos sind sie auch. Stell ich gerade mal fest.

One response so far

Noch kann ich widerstehen

Nein ich werde das hier nicht nachmachen. Und jetzt dürft ihr Euch alle selbst Wortwitze aus Ei, MacBook schwarz teurer als Macbook weiß und EiBook zusammenbasteln. (Via Igor)

One response so far

Endlich on-topic

Es ist verdammt nochmal viel zu warm - selbst um Tiefkühlpizzen aus dem Gefrierfach in den Ofen zu schieben. Mach doch endlich mal einer die Heizung aus…

No responses yet

Rudi Carrell ist tot

Immerhin hat er Ayatollah Chomeini überlebt.

No responses yet

Schuldfragen

Mein MacBook hat sich binnen einer Woche viermal mit einem Apple-Blackscreen verabschiedet. Das sieht zwar durchaus hübsch aus und die Meldung, dass das Sys komplett weggeschmiert ist erscheint viersprachig (E/F/D/J oder CH). Aber irgendwie ist das nicht so das Gelbe vom Ei.

Heute hab ich das kurz in der S-Bahn erwähnt. Die werte Dame, die das kleine Schwarze eigentlich sehr hübsch fand, guckte mich an wie ein Auto. Ihr Apple sei noch nie abgestürzt. Ich meinte zu ihr, dass mich das nicht wundern würde. Sie meinte: “Ach, das ist ja so ein neues. Dann liegts am Prozessor.” Ich meinte: “Nein, das liegt nicht am Prozessor. Sondern an Apple.” Sie: “Doch, am Prozessor.” Ich: “Nein, am Betriebssystem.” Sie: “Am Prozessor.” Ich: “Nein, daran, dass Apple offenbar MacOS X auf Intel noch nicht wirklich bugfrei hat.” Sie: “Das mein ich doch. Liegt also am Prozessor. Das haben auch Freunde von mir gesagt, die Programmierer sind.”

4 responses so far

Tag 1 nach der WM

Wir sitzen in Berlin an der Spree, trinken Latte Macchiato und diskutieren über NEPAD, AU und das BMZ. Im Hintergrund krakeelt ein Rest-WM-Alkoholisierter „Mer losse d’r Dom in Kölle“. Auf den Steinen liegen Opfer der vierwöchigen Hirndürre, berauscht vom Spiel und dem leisen Geblubber der Spree-Rundfahrt-Schiffe. Es ist schon wieder viel zu warm in Berlin.

No responses yet

Aufstehen, WM-frei.

Eine komplette Planungseinheit des Kalenders fällt nun weg. Glück gehabt!

» Clueso - Viel gesehen

No responses yet

Fragespiel

Was ist das?

Foto 1.jpg

Die erste richtige Auflösung ist gleichzeitig ein Gutschein für ein ebensolches Objekt.

5 responses so far

Dein ganz persönlicher Wachhund

Rauchen schadet der Gesundheit, das scheint sich in immer mehr Köpfen festzusetzen. Oder zumindest der Negativeffekt im Geldbeutel. Gestern Abend war ich auf einer schönen privaten Feier — erstaunlicherweise gab es nur zwei Raucher bei geschätzt 30 Anwesenden (und nein, es war keine Feier militanter Nichtraucher), zzgl. später diverser Partyqualmer.
Was diese jedoch nicht bedacht hatten: Ihr (weiblicher) Anhang fand das gar nicht gut. Und meckerte und moserte lautstark. Gesellschaftliche Ächtung des blauen Dunstes? Offenbar eher eine Beziehungsfrage.

No responses yet

Literaturempfehlung: Trippi

I don’t get it. Aber vielleicht irgendwann. Auf jeden Fall: «The Revolution will not be televised» von Joe Trippi habe ich noch schneller verschlungen als Stanislaw Lems Lokaltermin kürzlich.
Spannender Gegenstand, spannende Ideen, spannend erzählt. Leider erst jetzt Zeit gefunden, mich damit zu beschäftigen. Geschrieben wurde das Buch während Bush und Kerry sich gegenseitig madig machten.
Wer Howard Deans Kampagne verstehen will, kommt um Trippis Buch kaum herum. Sehr persönlich schildert er seine Sichtweise der Kampagne - bis hin zum Kornfeld in Iowa. Nur das letzte Kapitel, das war unnötiges Philosophieren im Vakuum. Ansonsten gilt: You gotta believe.

No responses yet

Suchbegriff des Monats

wo gibts die zwangsversteigerung in hamburg

soll laut Logfile angeblich hierhin geführt haben. Tipp: Einfach mal jemanden anrufen, der sich damit auskennt. Amtsgericht oder so. Suchmaschinen liefern mit der Eingabe zumindest keine guten Treffer.

2 responses so far

Wurde auch Zeit

Raus! Raus! Raus! Das Spiel ist aus! Deutschland ist nicht Weltmeister!

Frei nach Monsieur Zimmermanns legendärem 54er-Kommentar muss ich meiner Erleichterung Luft verschaffen. Langsam wurds anstrengend. All die Schattenfußballgucker. Typen, die in Kneipen mit sächsischem Akzent, grauen Haaren und “Schweini”-Trikot gegen den Schiedsrichter anbrüllen. Solche, die ich ungern als F-Jugendtrainer sehen würde. Weil sie nicht kapieren, dass [insertrandomsquadhere] manchmal erfolgreicher Fußball spielen.

Jetzt gehört der Fußball wieder denen, die Fußball gucken wollen – nicht Deutschland. Aufatmen. Weiterfeiern.

One response so far

Besuch in der Brause-WG

Gestern Nachmittag hab ich mich auf den weiten Weg in die Browser «Brause-WG» “WeAllSpeakFootball” gemacht. Eine Wohnung, 150m vom Ku’damm im Dachgeschoss. Funktional eingerichtet, viel Interieur aus dem Sortiment eines schwedischen Möbeldealers und noch mehr Kühlschränke. Fraglos ein Glanzstück der Wohnung: die Dachterrasse, die bei schönem Wetter zum Verweilen einlädt. Mit Blick auf ziemlich viel Berlin, insbesondere natürlich die “City-West”, wie man es neuerdings so schön sagt. Und am Horizont steht irgendwo der pinkgetupfte Funkball am Alex.

Natürlich war ich nicht nur zum Aussicht genießen da. Sondern zum Fußballgucken, Bier trinken und grillen. Es war enorm voll, etwa 20 Leute - Lyssa hat schon längst aufgegeben sich alle Namen und Gesichter der kommenden, gehenden, zu-Gast-beim-Gast-seienden zu merken - versammelten sich in und auf der Wohnung.

Und bevor ich mir jetzt einen Wolf schreibe, wer, was und wie und warum:

England ist raus.
Brasilien auch.
11-Inch-Schießen ist eine gute Idee. Die Deutschen stellen legen dann Calli ins Tor.
Es gibt keinen Franzosen in der WG, die tatsächlich gestern stark an “normale” WGs erinnerte. Keiner wusste, wer wohin gehört, Bier floss im Zweifel etwas mehr als Zuckerwasser.
In Österreich gibts tolle Trinksprüche, die man sich als normalsterblicher etwa 10 Sekunden merken kann.
Nur etwas gesitteter als normale WG-Partys wars. Und das, obwohl extra MC, halb Medienrauschen und Nilz angereist waren..
Steigende Gaspreise haben Feuerzeuge zur Mangelware werden lassen, Italien hat schönes Haar und gegen 3 Uhr dreimal an der X-Box verloren (guess who..).
Österreicher drehen gute Filme, und wenn eine Sache die Aufmerksamkeitsschwelle unterschritt, dann war es der namensgebende Brausehersteller. Der stand im Kühlschrank und an der Wand.
Der Rest war mit sich, innereuropäischen Beziehungen, Bloggistan und natürlich Fußball ausreichend beschäftigt. Igor + Thomas: Ihr kümmert Euch um den Plot zu W + V in A?

3 responses so far