nicht mehr, nicht weniger.Beiträge-Feed Kommentare-Feed

Archive for Januar, 2006

Absolut ungewohnt

Die AZ online liest sich wie jedes normale deutsche Käseblatt - nur mit dem Unterschied, dass sie mit ganzem Namen Allgemeine Zeitung Namibia heißt und eben da erscheint. Wer Lust auf ein Praktikum hat, sicherlich interessant. Mir wärs zu warm.

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ZDF, was ist das?

Ich habe gerade Morgenmagazin geguckt. Bis mir eine Liveschaltung zur Nierentransplantation einer Elfjährigen versprochen und geliefert wurde. Eigentlich könnte man jetzt wunderbare Ethikdiskussionen darüber anfangen. Kann man aber auch lassen. Ich will sowas nicht auf dem Frühstückstisch, klar?

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Ich mag ja Walter Mörs nicht sonderlich…

..aber was die Zündis mit ihrer Site gemacht haben, ist einfach nur lustig.

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Reisepläne

Wenn ich es jetzt richtig sehe, mach ich in den nächsten Wochen Abstecher nach Polen und Slowenien. Fein, fein. Mal gucken, was unsere EU-Nachbarn so treiben.

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Auflösungserscheinungsspaß

Was kann man schöneres machen, als auf Konzerte von sich auflösenden Bands zu gehen? Nächsten Samstag: Astra Kid in Kassel.

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Der kleine Unterschied

Man hat tatsächlich die Kaffeesorte in der Kantine gewechselt! Was für ein hinterfotziger Anschlag auf meine Geschmacksnerven.

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Gemütsplaylist #6

» Billy Bragg - A New England
» Farin Urlaub - Buch zum lesen
» Astra Kid - Komm’ an
» Tomte - Das hier ist Fußball

Farin Urlaub hat einige B-Seiten frei zum Download auf seiner Site. (via Heiseforum)

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16.40 ab Paddington Hamburg

Agatha Christie hätte ihre Freude gehabt: Ein Mord wäre im Kukident-Express zwischen Hamburg und Berlin gestern nicht weiter aufgefallen. Aber der Reihe nach…

[16:40] Durchsage am Hauptbahnhof Hamburg, viel zu leise: “Zugteil.. Berlin.. über Leipzig.. München A-D”

Normalerweise fährt ein Doppelzug von Hamburg nach Berlin und dann weiter über Leipzig nach München. Nun war allen Fahrgästen klar: Hä? Irgendwas ist halt immer.

[16:45] Zweite Durchsage am Bahnsteig 8: “Aufgrund eines technischen Schadens verkehrt der ICE …. heute nur mit einem Zugteil mit den 20er-Ordnungsnummern. Die Reservierungen sind daher aufgehoben. Hält in Abschnitt A-D.”

Die Masse bewegt sich in die Abschnitte A-D, flucht ob der Verspätung und zückt ihre Handys. “Schatz, ich komm später. Ist mal wieder was mit der Bahn.”

[16:48] Zug kommt. Ist nicht mehr wirklich leer, da schon in Altona und Dammtor Leute zugestiegen sind (hätt ich auch mal tun sollen..). Die Masse versucht, in den Zug zu steigen. Ich suche mir einen “Platz” im Bordbistro.

[17:00] Zug steht immer noch in HH-Hbf. Die ‘Zugchefin’ erklärt das Problem und versucht sich in fußläufiger Demokratie: Der Zug sei zu voll und der nächste käme in einer Stunde und sowieso, man müsse wenigstens die Gänge so halbwegs benutzen können. Entweder es stiegen ein paar freiwillig aus, oder sie müsse den ganzen Zug vom BGS räumen lassen.

Ich stehe gut und bestell mir erstmal ein Wasser.

[17:05] Der ICE 3 tuckert im Schneckentempo aus Hamburg heraus. Einige Leute scheinen ausgestiegen zu sein.

Zeit für ein Zigarettchen. Die Zellen der Mobilfunkbetreiber scheinen ausgelastet - der halbe Zug ruf “Schatzi”, “Mami” oder seinen Vorgesetzten an um zu erklären, dass man später komme. Als ob die das nicht merken würden. Bislang hat der Zug etwa 20 Minuten Verspätung. Zeit, den Lappy aufzuklappen.

Bahnticketvermerk

[18:10] Frau Schade, Zugbegleiterin, betritt das Bordbistro. Sie hat bislang schätzungsweise 250 Passagieren mit Reservierung den gleichen Satz aufs Ticket schreiben müssen: “Nur Ersatzzzug kein Sitzplatz möglich ICE 1615 20.01.06 ~~~~”.

Kaum ist sie weg, betritt ein brummelnder grauhaariger das Bistro. Er motzt Leute an, die nicht wissen, wohin mit ihren Füßen. Alle denken das gleiche - keiner spricht es aus. Ich auch nicht.

[18:30] Berlin, Zoologischer Bahnhof. Der Zug leert sich in rasanter Geschwindigkeit.

War doch gar nicht so schlimm. Okay, die Reservierung will ich zurückhaben, immerhin 1,50 die ich Mehdorn nicht gönne. Bei normalen Tickets geht man damit an den Schalter. Und bei Online-Tickets? Einscannen und an die Bahn mailen?

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Quote of the day

“Jeder der im Internet surft, weiß dass er da durch Viren, Trojaner und Pferde gefährdet ist.” (O-Ton im ZDF-MoMa heute)

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Leidenmacher aus Frankfurt

Ich lese unglaublich gerne Feuilletonartikel über halbwegs moderne Musik. Der Grund ist eine Mischung aus Masochismus (meine Lieblinge lieben diese Autoren im Regelfall nicht), Erwartungshaltung (na, wer wird heute unqualifiziert zersägt?) und der Gier nach unglaublicher Verklärung altbackener Ansichten zu Musik. Dieses Dreierpack hat Andreas Rosenfelder in seinem FAZ-Artikel “Wortmörder ahoi!” vollkommen erfüllt.

Warum Liedermacher und Singer-Songwriter nicht die gleiche positive Konnotation hätten, fragt er einleitend. Und berichtet vom “Wir machen uns mal kurz die Welt schön, aber weil uns die Welt nicht schön findet, ist die Welt doof”-Treffen deutschsprachiger Klampfenpoeten. Herzergreifend, wie uninformiert über aktuelle Musik Musikschreiber doch sein können.

Natürlich gefällt ihm die “Kleingeldprinzessin” Dota Kehr - doch was sollte man zu ihr mehr sagen, außer angestrengtes Ethno-Straßenliedermacher-Kind. Alles andere wissenswerte lässt sich hier nachlesen, inkl. Kleingeldprinzessinnenantwort auf das sicherlich überzogene Posting.

Und natürlich gefällt ihm der Drogenbarde Götz Widmann nicht - wo kämen wir da auch hin? Ist ja immerhin die FAZ. Und da ist Widmann (zusammen mit Martin Simon früher die Zweimanncombo Joint Venture) nunmal nicht zitierfähig. Deshalb tu ichs hier mal:

So würden nach und nach am Ende sogar Arbeitsplätze frei,
genug für alle doch wohl leider nicht ganz.
Die Gesellschaft würde jedenfalls wärmer dabei:
In breiten Köpfen ist mehr Platz für Toleranz.

(Joint Venture: Haschisch rauchen macht harmlos, 1993)

Nein, nicht FAZ-tauglich. Aber gute deutschsprachige Singer-Songwriter-Liedermaching-Tradition. Wie Rio-Meskalin-Reiser oder Konstantin-Koks-Wecker. Kein “Liedermacher zweiter Ordnung”, ein “Liedermacher der Unordnung”!

Fast wäre ich versöhnt gewesen mit dem Text, denn dass Bernd Begemann ein göttlicher Liedermacher ist, das will niemand bestreiten. Doch dass ich keine Information darüber bekomme, ob Funny van Dannen anwesend war oder warum er gefehlt hat, verhindert die Versöhnung. Denn van Dannen ist zweifelsohne Deutschlands eloquentester Liedermacher. Und er schlägt auch zu moderner Popmusik wie den Toten Hosen brücken. Doch mit einem Zitat von ihm will ich den Artikel von Andreas Rosenfelder auch gerne vergessen:

Und ich würde das gerne schön finden und ich wäre so gern ein Ästhet
Doch ich sehe das alles ganz anders, als die Freunde der Realität

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So ein Glück aber auch

Die Netzeitung meldet, dass die Polizisten bei der WM keinen Drei-Tage-Bart tragen dürfen.

Kein Drei-Tage-Bart?

Was wäre auch so smart, wie ein 3-Tage-Damenbart? *brrrr*

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Patchwork am Wochenende

Don Dahlmann über Endzeitstimmung in der Tram zwischen F’hain und P’berg.

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Musik, für die ich 2006 Geld ausgeben werde

ThankYouGoodNight dürfte so ziemlich das chilligste sein, was die Sammlung erweitern wird. Zweitchilligst: Ex-TigerTunes-Keyboarderin Marie mit ihrem neuen Projekt Marybell. Außerdem auf dem Einkaufswunschzettel: eine Stranglers-Platte, die mir bislang fehlt.

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Gemütsplaylist #5

“Maybe I don’t care about conducting vienna boys choir”:

  • Tiger Tunes - Theme From LA Architects

I plan this house will be our launch pad
From here we’ll start adventures
and return as planet saviors

Einfach feine Musik. Einer toten Band. *snief*

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Informationsfreiheitsgesetz

Sperriger Name, sperriges Thema, sperrige Verwaltung. Der Artikel über die Gebührenverordnung ist hoffentlich nicht genauso sperrig.

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Sie sind überall

Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr einen Namen lest, und denkt “Hey, den Namen kenn ich doch?” Und mittels Minirecherche rausfindet, dass ihr mit demjenigen zusammen studiert habt? Sehr lustig, wie klein die Welt oft ist.

[Update: Ich hätte eigentlich nur in das Telefonbuch meines Mobys gucken müssen, fällt mir gerade auf…]

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Radio mal wieder - doch ist Zeitung besser?

Ich mag Radio, aber ich kann es nicht mehr hören. Zumindest die meisten Sender. Heute habe ich dann bei faz.net einen Artikel gelesen, der mich allerdings nicht nur am Radio zweifeln lässt.

Denn der Artikel Das Kulturradio schafft sich selbst ab ist mindestens so schwach, wie es die Restwelle für kulturähnliche Bespaßung des RBB ist. Da räsonniert die Autorin erst über das ach so schlechte Programm, womit sie zweifelsohne richtig liegt. Das ist ein Appetithappen. Kommt jetzt die große Abrechnung, nicht nur mit den furchtbaren Pophäppchenwellen?

Leider nicht. Stattdessen wird erst auf das Ende “moderner” Musik verwiesen um danach auf das Schicksal eines Einzelredakteurs, der an seinem Ausscheiden nicht ganz unbeteiligt gewesen zu sein scheint, eingegangen. Eine Story, die lange bekannt ist und zu der nichts inhaltlich relevantes neues geschrieben wurde.

Meine Güte, wenn ich mich in den Zuständigen beim RBB hineinzuversetzen versuchen würde - ich müsste laut loslachen! Aufgewärmt ist nicht immer besser - nach den ersten beiden Absätzen scheint die eigene Courage der Autorin die Feder aus der Hand genommen zu haben. Sie hat gute Kritikpunkte, aber statt diese auszführen, verliert sie sich in Beliebigkeit. Schade. Übrigens auch ums Kulturradio.

[Nachtrag 6. Februar 2006: Angeblich hat Markus Zinsmaier bei Zeit Online aus diesem und einem weiteren FAZ-Meisterwerk *hüstel* zum Thema abgeschrieben. Pfui, pfui.]

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Kaschemmentest #1

Aufgrund meines Aufrufs mir doch richtige Kaschemmen zu zeigen wurde ich gestern an einen Ort geführt, den nie ein Mensch zuvor betreten hat: die Raststätte Gnadenbrot.

Der Name ist zweifelsohne Programm: das Interieur des gleich zwischen der homoerotischen Motzstraßenmeile und Wittenbergplatz (Ecke Martin-Luther-Straße) gelegenen Etablissements ist eine Mischung aus IKEA rustikal und der Zwangsversteigerung des Wirtshaus Wollnwernich. Die Speisekarte ist kurz, aber stilvoll (Tintenstrahler auf gelochtem Karopapier), die Bedürfnislocation wunderbar versifft und eigentlich nur im ABC-Anzug zu betreten. Biere gibts so gut wie keine, vor allem keine trinkbaren.

Dafür sind Publikum und Bedienung den Ausflug wert: immer zu einem Scherz aufgelegt (”Tritt mich doch!” sprach der hagere Jeansmensch, der gegen den Fuß rannte, eine selten schlechte Anmache) und freundlich zuvorkommend, wie nur Berliner sein können. Wer jemandem klarmachen möchte, dass das Portemonnaie wirklich leer ist - unbedingt in der Raststätte Gnadenbrot verabreden. Wer hier nicht im sicheren Gefühl rausgeht, dass Pferde statt Gnadenbrot besser die Abdeckerei erreichen sollten, der hat etwas falsch verstanden. Einfach wunderbar, dieses Gruselkabinett der Geschmacklosigkeiten!

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Muss wohl sein

Stell dir vor, Du fetzt dich heutzutage mit jemandem. Am besten in einer Mailingliste. Was wird er tun?
1. Er wird nach dir googeln.
2. Er wird dein OpenBC-Profil öffnen.
3. Er wird nicht viel schlauer sein.
4. Er wird eine Antwort schreiben.

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Wo sind die Kaschemmen hin?

Gestern in Berlin wieder einmal eine neue Ecke erkundet, in die es mich auch in mehreren Jahren noch nicht verschlagen hatte. Was passierte, ist klar: Cocktailbars. Überall Cocktailbars. Bin ich wirklich der einzige, der wirklich nur drei oder vier mal im Jahr Cocktails trinkt?

Also, wer wirklich schöne Kaschemmen (keine Clubs, keine Cocktailbars und keine sonstwie “szenigen Locations”) in Berlin empfehlen kann, der soll das bitte in die Kommentare schreiben…

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Parteigründer in Schweden

Skype und ähnliches macht vieles möglich, unter anderem Gespräche mit schwedischen Parteigründern, die immaterielle Rechte gar nicht gut finden. Was sie vorhaben, warum und wie weit sie bislang gekommen sind, das gibts drüben bei Zeit Online.

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Viel gewesen

Chaos Communication Congress No. 23 22 [danke, Markus] war interessant, viel von dem, was war, konnte ich in der Zusammenfassung für normale Menschen aber doch nicht mehr unterbringen.

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Zügiger Leben: Pendler 06

Jan-Martin Wiarda pendelt von Berlin nach Hamburg. 90 Minuten hin, 90 Minuten zurück, ohne Verspätungen gerechnet. Jeden Tag. Was er dabei erlebt, hat er aufgeschrieben.
Und sich seine Gedanken gemacht: « Manchmal vergessen wir aber auch, ob wir gerade in Hamburg sind oder doch schon in Berlin, und wir alle blicken ein wenig verächtlich auf die Nichtpendler, diese unflexiblen Langweiler. »

Couch-Nico arbeitet im gleichen Haus. Er pendelt auch, aber anders. Keine «kleine schwarze» Bahncard 100 für 3000 Euro im Jahr. Aber trotzdem nicht viel günstiger. Er pendelt 45 Minuten in jede Richtung. Für ein ungleich kleineres Eckchen Republik.

Vielleicht will man auch während der Fahrt eine rauchen. Aber das ist nicht vorgesehen. Hier sind nur die Hardcoreraucher erwünscht. Zug hält, rein ins Raucherabteil, Kippe an den Hals und durchpaffen bis Hamburg. Vollgas sozusagen. Und nicht einer, sondern alle.

Beim Lesen der beiden Berichte musste ich herzlich lachen. Beide verbringen aus dem gleichen Motiv - sie wollen in ihrer Stadt bleiben - viel Zeit in Bahnwaggons. Doch trotz der Unterschiede sind sie eigentlich zwei mit dem gleichen Problem: Am einen Ort zu wohnen und woanders zu arbeiten ist überhaupt kein Problem mehr. Man hat das Gefühl: Je jünger die Menschen, um so «flexibler» (um in Personalerdeutsch zu sprechen) sind sie.

Ich werd morgen flexibel in den 7:45er steigen. 90 Minuten ab Zoo, viel länger macht mein Laptopakku eh nicht mehr. Und die Steckdosenplätze sind außer dem Kaffee das einzige umkämpfte. Letzten Monat hab ich gut 2500 Bahnkilometer hinter mich gebracht - zum Glück nicht häufig auf der gleichen Strecke.

Dadurch erlebt man noch militante Nichtraucher und militante Ex-Raucher die sich für die Rechte von Rauchern im Bordbistro einsetzen. Und typische Bahnfamilien: er in X, sie in Y, fahren mit Oma und den Kindern zu Tante. Einmal sicherlich lustig - jeden Tag: Nein, Danke. Frohes Neues.

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