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Dagewesen: Nada Smurf

Gestern Abend war ich bei Nada Surf (Danke nochmal an die edle Kartenspenderin!), einer der vielen Bands die zwischendurch schonmal ganz zart am Erfolg schnuppern durften, bis sie irgendwann dann tatsächlich populär wurden.
Nach zehn Jahren ist die Band nun populär wie nie, hat Songs in den allseits belächelten Charts und eine gewisse Fanbasis.
Die war gestern auch im kleinen Hamburger Logo, etwa 200-300 Leute (ausverkauft), unter ihnen viele muttersprachlich englische. Trotzdem war manchmal leicht das Flair typischer US-Konzerte zu fühlen: Wilde Party ist was anderes. Machte aber nichts, war auf die Art halt einfach nur schön. Das nächste Konzert ist heute Abend in der Kalkscheune in Berlin, scheinbar ausverkauft, danach folgt am 29. noch ein Konzert im Backstage Club in München.

Schweigen

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